[{"content":" Alle Sitzungstermine in der Kommunalpolitik und der WHU-Fraktion Der Kalender wird nach bestem Wissen und Gewissen ehrenamtlich aktuell gehalten. Für noch nicht abgebildete Veränderungen wird keine Haftung übernommen. ","date":"17.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/service/kalender/","section":"Service","summary":"Alle Termine in den Gremien und bei der WHU","title":"Kalender","type":"service"},{"content":" WHU hat Akzente gesetzt für den IGEK # Im November 2022 fand der Prozess zur Erarbeitung des Integrierten GemeindeEntwicklungsKonzepts (IGEK) seinen Abschluss. In den einzelnen Handlungsfeldern des IGEK haben Workshops mit Bürgern ebenso wie mit den Kommunalpolitikern stattgefunden. Dabei hat die WHU Beiträge eingebracht, welche der Lebensqualität in Henstedt-Ulzburg zuträglich wären. Wir harren noch der Umsetzung, aber wenn es losgeht, werden wir darauf achten. Dazu gibt es auch heute noch eine Infoseite auf der Website der Gemeinde.\nDiese zeigt verschiedene Handlungsfelder auf, die auch in einzelnen Workshops diskutiert wurden.\nWichtig zu erwähnen sind die Konfliktblitze: Angedacht war ein fraktionsübergreifender Beschluss. Zweifellos ein zu bevorzugendes Ergebnis für eine \u0026ldquo;Gemeindestrategie\u0026rdquo;.\nAber einige Fraktionen wollten gerne neue große Baugebiete auf der grünen Wiese vorsehen, die WHU vertritt jedoch die Auffassung, dass wir maximal noch eine Innenverdichtung durchführen können und dann ist die verfügbare Siedlungsfläche im Gemeindegebiet vollgebaut. Angesichts des Klimawandels, der mittlerweile nun wirklich kein Hirngespinst mehr ist, müssen wir an unseren Grünzügen zwischen der Bebauung ebenso wie am Freihalten des Aussenbereichs festhalten. Sonst werden die Sommer der Zukunft unerträglich.\nWir haben darauf bestanden, dass mit Blitz-Symbolen auf dem Kartenmaterial in den Ergebnisdokumenten dokumentiert wird, dass es zu diesen großen Flächen und deren Bebauung keinen Konsens gab außer \u0026ldquo;dass wir uns einig darin waren, hierbei uneinig zu sein\u0026rdquo;. Das ist auch OK und vermeidet erstmal den Eindruck, alle inkl. der WHU hätten weiteren Neubaugebieten im IGEK zugestimmt.\nBei dem entsprechenden Handlungsfeld haben wir vorgeschlagen, wie die bauliche Verdichtung im Innenbereich (also dem Gebiet, welches heute schon bebaut ist) aussehen könnte. Einigkeit bestand bei der Sichtweise, dass wir keine weitere Bebauung mit Einzel-, Doppel- oder Reihenhäusern mehr zulassen sollten, denn diese machen 90% des Gebäudebestandes bei uns aus. Stattdessen ist Geschoßwohnungsbau gefragt. Aber natürlich keine seelenlosen Tranbantenstädte, sondern auch hier Gebäude, die sich schlüssig in den Bestand einfügen. Solche Gebäudegrößen können z.B. in der Straße Trögenölk betrachtet werden.\nBeim Handlungsfeld Verkehr sprechen wir uns für den Beibehalt des verstärkten Busverkehrs aus, insbesondere für HVV Hop (die kleinen PKW-artigen Fahrzeuge), da hiermit auch die tiefe Fläche der ausgedehnten Wohngebiete bedient werden kann. Dies ist recht teuer für die Kommune, aber eine Nutzungsgewohnheit muss sich erst einstellen. In Deutschland besteht eine Affinität, ca. alle vier Jahre ein anderes Auto zu kaufen. Damit kann der ÖPNV nur in diesem Intervall dazu überzeugen, es erstmal mit Bus und Bahn zu versuchen. Steht das neue Auto erstmal vor der Tür, wird es auch genutzt. Dann ist der ÖPNV zunächst ausgeblendet. Das wollen wir ändern, um den Stau auf unseren Straßen zu reduzieren.\n","date":"23.08.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien-historisch/igek/igekabschluss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Beiträge der WHU","title":"IGEK-Abschluss","type":"politischearbeit"},{"content":" Angespannte Kommunalfinanzen: Die Stoßrichtung der WHU # Man hört davon in vielen Nachrichtensendungen oder Talkshows und in Wahlkämpfen selbstverständlich auch: Die Kommunen haben höchst angespannte Finanzlagen, viele befinden sich bereits tief in der Verschuldung und streichen in bislang undenkbarem Ausmaß Leistungen für die Einwohnerschaft zusammen.\nAuch für Henstedt-Ulzburg ist es sehr eng. Wir sparen an allen Ecken und Enden, 2024 musste sogar das Gemeindefest dran glauben. Aber wirklich große Kosten kamen auf uns zu durch Unterbringungsanstrengungen von Wohnungslosen und Kriegsflüchtlingen und durch erhöhte Qualitätsanforderungen an die Kindergärten, die zwar in der Sache nichts Schlechtes sind, uns aber finanziell stark gefordert haben. Auch Erstrebenswertes will halt bezahlt sein. Die kommende offene Ganztagsschule fällt in eine ähnliche Kategorie: In der Sache wünschenswert, aber durch hohe Anforderungen an Räumlichkeiten und Ausstattung sehr teuer.\nAuch bei Kommunen gibt es arm und reich Der kommunale Finanzausgleich gleicht dies teilweise aus Bei diesen Beispielen handelt es sich um externe Vorgaben, also Aufgaben von Land und Bund. Eigentlich gibt es die klare Regel, dass dann auch sogenannte Konnexionsleistungen die übertragenen Aufgaben zu begleiten haben. Im Klartext: Wer eine Leistung bestellt, muss auch die Kosten dafür tragen. Tatsächlich erhalten die Kommunen meist nur einen Teil der Kosten erstattet oder sogar nur ein Anfangskapital für erste Investitionen. Auf ergänzenden Aufwänden und den laufenden Betriebskosten bleibt die Gemeinde mitunter ganz oder teilweise sitzen. Das müssen wir dann aus den Steuern und Abgaben von uns allen tragen.\nIn Zukunft müssen wir auch weiterhin Abwasserkanäle sanieren und das Gymnasium braucht dringend ein neues Gebäude. Auch bei Sportanlagen und Sozialwohnungen sieht es unbefriedigend aus. Und nun erhöht der Kreis Segeberg seine Umlage auf die Gemeinden um 1,5%, allein das reißt uns ein Loch in die Kasse, welches wir mit der jüngst beschlossenen Grundsteuererhöhung nicht mal komplett abdecken können. Plus Tariferhöhungen und den Neubau vom Feuerwehrgerätehaus und und und\u0026hellip;\nEs gab natürlich auch viele Ausgabenstreichungen und Projekte, um die Effizienz zu erhöhen. In der Verwaltung erfolgt nun endlich die Umsetzung der Digitalisierungsvorhaben, um mehr Effizienz zu erreichen und den verstärkten Fachkräftemangel besser zu kontern. Aber das hat alles Grenzen.\nEs ist also völlig klar: Wir kommen um den Ausbau der Einnahmen nicht herum. Hier sind wir in der Kommunalpolitik auch nicht untätig gewesen.\nWir haben neue Gewerbegebiete aufgelegt und achten weit stärker als früher darauf, dass auch qualifizierte Arbeitsplätze und auskömmliche Gewerbesteuern dabei herauskommen, nicht nur Logistikhallen mit geringer Wertschöpfung. Auch die Gewerbesteuern selbst hatten wir an das normale Niveau angepasst, schon vor der Coronapandemie.\nUnd nun sind wir auch um die Grundsteuer nicht mehr herumgekommen.\nBei der Grundsteuer können Sie den Streit aller Beteiligten um den Hebesatz mitverfolgen, der sich in einer hohen Prozentzahl ausdrückt. In 2025 betrug dieser 308 %, nun steigt er auf 350 %, vorgeschlagen war sogar 421 %. Den wendet die Gemeinde auf den Messbetrag im Grundsteuerbescheid an, den alle Eigentümer erhalten haben. Daraus ergibt sich dann die Steuerschuld. Das erklärt jemand bei YouTube verständlich in den ersten 2 Minuten dieses Videos: Die WHU hätte auch eine Erhöhung der Grundsteuer nicht nur auf 350 Punkte gemacht, sondern sogar auf 421 Punkte. Davor scheuen sich einige unserer kommunalpolitischen Mitstreiter, wer vertritt schon gerne Steuererhöhungen? Wir tun das auch nicht gern.\nAber wir üben das von Ihnen als Wählerschaft verliehene Mandat aus, dabei muss es auch dann um notwendige Schritte gehen, wenn es nicht angenehm ist.\nWarum eigentlich diese krumme Zahl, 421 Punkte? Und warum würde sich die WHU dem nicht entgegenstellen? Weil es neben der Punktezahl und der daraus resultierenden direkten Belastung aller Bürger auch noch begleitende Umstände gibt, die man vorausschauend mitbedenken muss.\n421 Punkte ist der neue Nivellierungssatz, also sozusagen der Normaltarif, der sich durchschnittlich in den Kommunen in Schleswig-Holstein herausgebildet hat. An dem können, aber müssen wir uns nicht orientieren und so kam es nun auch. Aber sollten wir uns denn daran ausrichten?\nEs gibt einen Finanzausgleich zwischen den Kommunen: Bei einer überdurchschnittlichen Steuerkraft, wie Henstedt-Ulzburg sie im Prinzip hat, muss etwas in den Ausgleichstopf eingezahlt werden. Daraus erhalten Gemeinden mit unterdurchschnittlicher Steuerkraft einen Zuschuss.\nDamit wir uns hierbei nicht aus der Affäre ziehen können, indem wir als eigentlich steuerkräftige Gemeinde einfach weniger Steuern ansetzen, funktioniert dieser kommunale Finanzausgleich so, dass wir unseren Ausgleichsbeitrag auf der Basis des o.g. Nivellierungssatzes berechnet bekommen.\nMan tut also so, als würden wir dergestalt hohe Steuern einnehmen und wir müssen entsprechende Abgaben leisten. Obwohl wir nun gar nicht Steuern auf der Basis von 421 Punkten einnehmen werden, sondern nur 350 Punkte veranschlagt haben, werden wir dennoch auch für diesen Unterschied (421 minus 350 = 71 Punkte) unseren Obolus leisten, also zusätzlich zum nicht eingenommenen Geld noch weiteres abgeben. Unvorteilhaft? Oja, ein Teufelskreis, der fortwährend Erhöhungen geradezu erzwingt. Dem wir aber unterworfen sind. Wir müssen trotzdem unseren Ort am Laufen halten.\nHätten wir 421 Punkte festgesetzt, so müssten wir darauf ebenfalls unseren Anteil abführen. Aber Henstedt-Ulzburg hätte den höheren Betrag zumindest auch vereinnahmt, auch wenn uns alle das natürlich schmerzt, wenn wir den Grundsteuerbescheid aus dem Rathaus in der Hand halten.\nDamit könnte die Gemeinde jedoch zumindest die oben genannten Ausgaben bestreiten und weitere Verschuldung eindämmen, was Zinsaufwand spart. Ersparte Aufwendungen führen nicht zu Ausgleichsabgaben, nur Einnahmen.\nSo sparen wir als private Haushalte zwar Geld, erhalten aber auch weniger Leistungen. Daran müssen wir alle denken, wenn wir darüber schimpfen, dass Sportanlagen veraltet sind, die Schulen Ausstattungsmängel aufweisen oder die Straßen Schlaglöcher haben und nie richtig erneuert werden können.\nUnd wenn neue Schulden gemacht werden müssen und die Zinszahlungen irgendwann nicht mehr getragen werden können, dann kommt es ohnehin zu Steuererhöhungen.\nWir können uns aus der Kommune heraus diesem Finanzausgleichssystem nicht entziehen. Aber wir hätten zumindest dafür sorgen können, dass unsere eigene Kasse besser gefüllt ist und wir so in den Genuss soliderer öffentlicher Leistungen kommen.\nNun verfahren wir wie mit einem alten Auto, bei dem nur das allernötigste repariert wird, wo es also kein Abwarten mehr geben kann. Wir verwalten weiter nur den Mangel und füllen anderen Gemeinden mehr Geld in die Kassen.\nDas ist weniger offensichtlich als ein Steuerbescheid mit einer höheren Belastung, aber sollte auch transparent gemacht werden. Hiermit getan, Ihre WHU.\nP.S.: Wie hoch sind eigentlich die Hebesätze der anderen Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein? Soviel vorweg: Mit 421 wären wir dennoch noch ein Grundsteuerparadies geblieben, hier die Tabelle des Statistikamtes (Realsteuerhebesätze der Gemeinden in Schleswig-Holstein 2026 und 2025).\n","date":"23.08.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/finanzausschuss/angespanntekommunalfinanzen/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Stoßrichtung der WHU","title":"Einnahmesituation","type":"politischearbeit"},{"content":" Redebeitrag zum Thema Grundsteuer B in der GV vom 16.12.2025 # Durch die Erhöhung der Kreisumlage um 1,5 Punkte entsteht für Henstedt-Ulzburg im Haushalt von 2026 eine zusätzliche Belastung von fast 900.000 Euro.\nGleichzeitig stehen wir vor erheblichen Investitionen - unter anderem in das neue Feuerwehrgerätehaus, den Schulbau für die offene Ganztagsschule und den Neubau des Alstergymnasiums - sowie vor tariflichen Gehaltsanpassungen für die Mitarbeitenden der Verwaltung.\nVor diesem Hintergrund kommen wir um eine wirksame Erhöhung der Grundsteuer nicht herum. Die Verwaltung hat daher konsequenterweise eine Anhebung der Grundsteuer B auf 421 Punkte vorgeschlagen. Damit wäre die Erhöhung der Kreisumlage vollständig kompensiert und zugleich der Nivellierungssatz des Landes erreicht, wodurch Henstedt-Ulzburg zusätzliche Kosten in Höhe von rund 200.000 Euro erspart würden.\nFür diesen Vorschlag gab es jedoch in der Sitzung des Finanzausschuss am vergangenen Montag keine Mehrheit.\nWie von der Ausschussvorsitzenden erläutert, fand sich im Finanzausschuss schließlich eine Mehrheit aus SPD, BFB, Bündnis 90/Die Grünen und WHU für eine Erhöhung der Grundsteuer B auf 350 Punkte.\nCDU und FDP sprachen sich hingegen für einen niedrigeren Hebesatz von 328 Punkten aus.\nZum Ausgleich der entstehenden finanziellen Differenz sollte bereits im Jahr 2026 eine Differenzierung der Grundsteuer eingeführt werden. Die Verwaltung hatte jedoch sowohl in ihrer Vorlage als auch nochmals im Finanzausschuss unmissverständlich dargelegt, dass dies für 2026 aus fachlichen und technischen Gründen nicht umsetzbar ist - insbesondere aufgrund von Rechtsunsicherheit, fehlenden Personals und nicht verfügbarer Systemsoftware.\nWer diese Fakten ignoriert, setzt nicht auf solide Finanzpolitik, sondern auf Wunschdenken.\nSteuererhöhungen sind unpopulär - und niemand hier trifft diese Entscheidung gern. Verantwortung zeigt sich jedoch nicht darin, unangenehmen Entscheidungen auszuweichen, sondern darin, sie trotzdem zu treffen, wenn sie notwendig sind.\nMit dem Beschluss, die Grundsteuer B auf 350 Punkte zu erhöhen und die Differenzierung für 2027 durch die Verwaltung prüfen zu lassen, übernehmen SPD, BFB, Bündnis 90/Die Grünen und WHU die Verantwortung für einen genehmigungsfähigen Haushalt.\nCDU und FDP hingegen verweigern sich dieser Verantwortung und riskieren sehenden Auges finanzielle Handlungsunfähigkeit sowie eine stärkere Kontrolle durch die kommunale Finanzaufsicht.\nVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.\nWilhelm Dahmen\nFraktionsvorsitzender WHU\n","date":"02.01.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/gemeindevertretung/gvredebeitraggrundsteuerb20251216/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Rede zum Thema Grundsteuer-B","title":"Einnahmesituation","type":"politischearbeit"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Auch in der GV beraten Die Gemeindevertretung ist unser zentrales Entscheidungsgremium. 57 Gemeindevertreter beraten und beschließen hier jeden Sitzungsmonat neue Satzungen (Ortsrecht), beabsichtigte Vertragsabschlüsse oder Ausschussbesetzungen. In den Ausschüssen werden Fachthemen detaillierter beraten und der Gemeindevertretung eine Beschlussempfehlung gegeben. Einnahmesituation 02.01.2026\u0026middot;2 min Rede zum Thema Grundsteuer-B Bau \u0026 Stau 03.12.2025\u0026middot;2 min Redebeitrag zum Wagenhubergelände Straßenbeleuchtung 03.12.2025\u0026middot;2 min Redebeitrag zum Änderungsantrag 27.05.2025 Wilhelm Dahmen Fraktionsvorsitzender Ina Krause Stellv. Fraktionsvorsitzende Claudia Kuhlmann Stellv. Fraktionsvorsitzende Benno Colmorgen Stellv. Fraktionsvorsitzender Christiane Schwarz Ausschussvorsitzende Finanzausschuss Stefan Schneider Stellv. Ausschussvorsitzender Finanzausschuss Petra Jach Ausschussmitglied Haushalt Eigenbetrieb Kinderbetreuung 20.08.2026 Kürzung und Sperrvermerk Auch beraten in: Finanzausschuss, Betriebsausschuss Mission erfüllt 29.10.2025 Antrag zur Auflösung des Betriebsausschusses Auch beraten in: Hauptausschuss, Betriebsausschuss Antrag auf Einrichtung der OGTS 23.01.2019\u0026middot;2 min Offene Ganztagsschule an den Grundschulen Auch beraten in: Bjks, Betriebsausschuss ","date":"02.01.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/gemeindevertretung/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Zentrales Entscheidungsgremium","title":"Gemeindevertretung","type":"politischearbeit"},{"content":"Mit Klick auf die Fotos gelangen Sie zu den Profilen der Personen.\nGemeindevertreter/innen Wilhelm Dahmen Fraktionsvorsitzender Ina Krause Stellv. Fraktionsvorsitzende Claudia Kuhlmann Stellv. Fraktionsvorsitzende Benno Colmorgen Stellv. Fraktionsvorsitzender Christiane Schwarz Ausschussvorsitzende Finanzausschuss Stefan Schneider Stellv. Ausschussvorsitzender Finanzausschuss Petra Jach Ausschussmitglied Bürgerliche Ausschussmitglieder Karin Honerlah bürgerl. Ausschussmitglied Claudia Reitzug bürgerl. Ausschussmitglied Ilona Schlömann bürgerl. Ausschussmitglied Rainer Schuchardt bürgerl. Ausschussmitglied Wolfgang Sievers bürgerl. Ausschussmitglied Andreas Marquard bürgerl. Ausschussmitglied Monika Röper bürgerl. Ausschussmitglied ","date":"23.08.2023","externalUrl":null,"permalink":"/whu/fraktion/","section":"Die WHU","summary":"Bürger im Ehrenamt, aktiv für uns alle","title":"Die politische Fraktion","type":"whu"},{"content":" Unser Wahlprogramm 2023 # Mehr HU mit WHU\nLiebe Wählerinnen und Wähler in Henstedt-Ulzburg,\nam 14. Mai 2023 ist Kommunalwahl. Schwierige Entscheidung für Sie? Wir, die WHU, möchten Ihnen die Wahl erleichtern. Hier schon mal zwei von vielen Gründen, unserer Wählergemeinschaft für Bürgermitbestimmung Ihre Stimme zu geben:\nWir haben seit mehr als 30 Jahren ausschließlich das Wohl der Menschen in Henstedt-Ulzburg im Blick; die WHU-Fraktion ist nämlich frei von parteipolitischen Vorgaben aus Kiel oder Berlin.\nUnd für nachhaltigen Umweltschutz setzen wir uns bereits seit unserer Gründung ein – bevor andere noch anfingen, „grün“ zu denken.\nIst das alles? Keineswegs!\nWeitere gute Gründe, Ihr Kreuz auf dem Wahlzettel bei der WHU zu machen, sind unsere folgenden Ziele:\nHenstedt-Ulzburg bleibt eine grüne Gemeinde durch maßvolle Innenentwicklung mit Rücksicht auf Ortsbild und Nachbarschaft, Beckershof muss grün bleiben\nModernisierung und neue Nutzung alter Häuser, mehr bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum beispielsweise durch genossenschaftliche Wohnprojekte oder mit Hilfe einer Entwicklungsgesellschaft\nkeine Industrieansiedlung in Westerwohld und keine weiteren Logistiker, sondern Ansiedlung von zu uns passenden Gewerbebetrieben. Qualität vor Quantität und dadurch höhere Steuereinnahmen\nbessere Rad- und Fußwege, Wohngebiete frei von Durchgangsverkehr\neine leistungsfähige Feuerwehr, neue Sirenen, einen Notfallplan bei Katastrophen (Krisenzentrum, Notstromaggregate, Schutzräume)\nVerbesserung der ärztlichen Versorgung, Bau eines Ärztehauses\nendlich Haushaltstransparenz schaffen, das „digitale Rathaus“\neigene „Stadt“werke für ein sicheres und kostengünstiges Energieangebot\nvorausschauende Planung zum Erhalt von Schulen, Kitas, Straßen und Kanalisation\nattraktive Angebote für Breitensport mit einem leistungsfähigen Zentrum\nweitere Krippen- und Kindergartenplätze mit kleinen Gruppen sowie die offene Ganztagsschule\nBesserer Schutz von Boden und Grundwasser vor Verunreinigung\nSicherlich ist noch vieles andere in unserer Gemeinde zu optimieren.\nWir wissen das, müssen aber die Finanzen als Maßstab für das Machbare im Blick haben. Wir gehen nicht mit Wunschträumen in die kommende Wahlperiode. Wir wollen nichts versprechen, was wir nicht halten können. Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme umzusetzen, was wir versprechen. Wir bleiben auch in den kommenden fünf Jahren Ihre Wählergemeinschaft für Bürgermitbestimmung.\nWir lassen uns nicht verbiegen. Versprochen! Ihre WHU\n","date":"23.12.2022","externalUrl":null,"permalink":"/whu/waehlergemeinschaft/wahlprogramm/","section":"Die WHU","summary":"Das Wahlprogramm aus 2023","title":"Wo wollen wir hin?","type":"whu"},{"content":" Die WHU hat bei der Kommunalwahl sieben Sitze in der Gemeindevertretung errungen (von 57). Unsere Gemeindevertreter nehmen ihre Mandate dort und in den Ausschüssen wahr. Dort sind es zwei Sitze (von 13). Bei acht Ausschüssen und etlichen weiteren Arbeitsgruppen und Beiräten wäre dies ehrenamtlich nicht zu schaffen. Deshalb verstärken weitere (sogenannte bürgerliche) Ausschussmitglieder unsere Fraktion. ","date":"23.08.2020","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Reden, Standpunkte, Beschlüsse","title":"Gremien","type":"politischearbeit"},{"content":" Wie werden in der Gemeinde Entscheidungen getroffen? Die Bürgermeisterin und ihre Mitarbeiter (die nennt man die Verwaltung) möchten z. B. einen Spielplatz bauen. Dafür brauchen sie aber einen Beschluss der Gemeindevertretung, des demokratischen Gremiums der Gemeinde. In dem Clip ist das natürlich nur vereinfacht dargestellt. Eigentlich gibt es noch mehr Rollen in solch einer Sitzung. So leitet eigentlich gar nicht die Bürgermeisterin die Sitzung, sondern der Bürgervorsteher.\nOft sind auch Fachleute dabei, die Fragen beantworten. Und die Entscheidung wird vor der Sitzung meist in einer anderen Gruppe vorbereitet, die nennt man Ausschuss. Dort leiten die Sitzungen sogenannte Ausschussvorsitzende, sonst sieht es dort ganz ähnlich aus. Der Ausschuss ist aber kleiner, aktuell arbeiten dort 13 Politiker mit, von denen manche auch sogenannte bürgerliche Mitglieder sind.\nIn der Gemeindevertretung findet man nur Gemeindevertreter, davon aber gleich 53 (Infoseite der Gemeinde H-U, Stand 10/2026).\nDas sind die Politiker, die bei einer Wahl von den Einwohnern beauftragt worden sind, für sie Entscheidungen zu treffen. Sonst müssten alle rd. 29.000 Bürger kommen, dafür ist der Ratssaal zu klein.\nKinder und Jugendliche ab 12 Jahren können auch schon mitmachen: Im Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa), welches Euch dann bei den Erwachsenen vertritt. Wenn die Großen einen Spielplatz nicht bauen wollten, Ihr aber schon, dann kann das KiJuPa dagegen protestieren. Dann trauen die sich nicht mehr, nein zu sagen und bauen ihn vielleicht doch :-) Nicht mitmachen heißt, dass die Großen alles entscheiden, wer will das schon? Voraussichtlich im September 2021 schon ab 12 mit wählen:\nWebsite KiJuPa H-U.\nOder kandidieren als JugendvertreterIn!\nObige Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen ehrenamtlich aktuell gehalten. Für noch nicht abgebildete Veränderungen wird keine Haftung übernommen. ","date":"16.08.2020","externalUrl":null,"permalink":"/service/wissenswertes/kommunalpolitikkindlicherklaert/","section":"Service","summary":"…kindlich erklärt","title":"Kommunalpolitik","type":"service"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Ein eigener, gleichwohl nicht auf Dauer angelegter Ausschuss zum Thema \u0026lsquo;Neubau Alstergymnasium\u0026rsquo;. Unser aktuelles Gebäude musste nach der Gründung der Gemeinde Henstedt-Ulzburg 1970 (durch Zusammenschluß der Gemeinden Ulzburg, Henstedt und Götzberg) schnell gebaut werden. Denn plötzlich war die neu enstandene Gebietskörperschaft so groß, dass sie auch weiterführende Schulen bereitstellen müsste. 1978 kam dabei das sogenannte \u0026lsquo;Kasseler Modell\u0026rsquo; zu pass, eine Art Baukastensystem aus einem Tragwerk aus Beton und eingehängten Elementen, die darin Böden, Wände und Dach bilden. Schön ist das Gebäude nicht, hat aber durchgehalten und seine Lebensdauer erreicht. Das merkt die Gemeinde als Schulbauträger sehr deutlich in Form von hohem Energieverbrauch und viel Instandhaltungsaufwand. Dieses Geld sollten wir auf Dauer lieber in ein neues und energetisch modernes Gebäude investieren. Allerdings ist eine Schule kein Bürobau wie jeder andere und so hat dieser Ausschuss darüber zusammen mit den Betroffenen des Alstergymnasiums beraten, was eigentlich modernen Schulbau heute ausmacht und wie das Gebäude später optimal genutzt werden kann. Damit für die Kommune das Maximum dabei herauskommt, insbesondere für die Schüler und die Bediensteten. WHU im Ausschuss Neubau Alstergymnasium Karin Honerlah Ausschussvorsitzende Wilhelm Dahmen stellv. Ausschussvorsitzender ","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien-historisch/alstergymnasium/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Spezialausschuss zur Konzeption des Neubauprojekts","title":"Ausschuss Neubau Alstergymnasium","type":"politischearbeit"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder IGEK steht für \u0026ldquo;Integriertes Gemeindeentwicklungskonzept\u0026rdquo;. Es handelt sich also im Prinzip um eine Strategie für unsere Wohngemeinde. Über alle wichtigen Themenfelder hinweg wurde diskutiert, wie wir uns Henstedt-Ulzburg in naher und auch entfernterer Zukunft vorstellen. Dabei hat es eine hohe Bereitschaft gegeben, einander zuzuhören und die Standpunkte der sonst als politische Gegner wahrgenommenen Mitstreitenden zumindest zu verstehen. Nicht immer kam es dabei zum Konsens, aber alle wissen immerhin, wo die anderen stehen. In Workshops und Infoevents wurden auch die Einwohner einbezogen. Auch ein schon früher durchgeführter \u0026ldquo;Bürgerhaushalt\u0026rdquo;, also eine Umfrage zu dringenden Handlungsbedarfen, floss in das Ergebnis ein. Die Umsetzung ist allerdings noch nicht so recht in Schwung gekommen, aber unsere Bürgermeisterin visiert dies immer mal wieder an. Die WHU bleibt dran. IGEK-Abschluss 23.08.2026 Beiträge der WHU WHU im IGEK-Ausschuss Christiane Schwarz Ausschussmitglied Stefan Schneider Ausschussmitglied ","date":"23.08.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien-historisch/igek/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Integriertes Gemeindeentwicklungs-Konzept","title":"IGEK-Ausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" In der über 50-jährigen Geschichte unserer Gemeinde hat es eine Vielzahl an Ausschüssen und Beiräten sowie Arbeitsgruppen gegeben. Viele sind neuen Ausschüssen gewichen, weil Aufgaben umverteilt wurden oder es gab einfach nur eine Umbenennung.\nUnsere Anträge und Statements dieser Zeit zeigen wir unter \u0026ldquo;Gremien\u0026rdquo; auf, dort wo das jeweilige Thema heute behandelt werden würde.\nAndere Ausschüsse dienten einem konkreten Zweck, dessen Ziel erreicht wurde. Die Ausschüsse gibt es deshalb nicht mehr, aber die Beiträge der WHU wirken auch bis in die heutige Zeit fort und sollen deshalb nicht verschwiegen werden.\n","date":"22.08.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien-historisch/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Hier haben wir abgeliefert","title":"Gremien (historisch)","type":"politischearbeit"},{"content":" Wirtschaftliche Mittelverwendung versus Komfort # Nunmehr im zweiten Jahr berät jetzt der Finanzausschuss auch über den Haushalt des Eigenbetrieb Kinderbetreuung H-U (nachfolgend EB). Schon letztes Jahr zeigte sich, dass wir hier einerseits dafür sorgen müssen, dass der EB seine Aufgaben so erfüllen kann, dass die Kinder in den KiTas gut betreut werden, andererseits birgt die Tatsache, dass für den EB ein separater Haushalt in weitgehender Eigenverantwortung auch das Risiko, dass mehr die Interessen des EB im Fokus stehen als das Gesamtkonstrukt Gemeinde Henstedt-Ulzburg. Das ist nur menschlich und ein Stück weit ja auch die Aufgabe der Verantwortlichen.\nWas vielen gar nicht bewusst ist: Der EB muss versuchen, die notwendige Qualität der Kinderbetreuung zu gewährleisten und dabei so wirtschaftlich zu arbeiten, wie es nur möglich ist. Das könnte theoretisch durch voll kostendeckende Betreuungsgebühren erfolgen, dann würde es aber unbezahlbar für viele Eltern, ihre Kinder dort betreuen zu lassen. Völlig gratis kann diese Dienstleistung aber auch nicht sein, denn dann stellte sich die Frage der Alternativfinanzierung: Das müsste dann durch alle Steuerzahlenden gleichermaßen getragen werden. Das wäre auch nicht ganz fair und über das Ziel hinausgeschossen. Also werden angemessene Gebühren in Rechnung gestellt, die es beiden Eltern ermöglichen, berufstätig zu sein. Die verbleibenden Kosten trägt die Gemeinde dann aus allgemeinen Finanzmitteln, gleicht ein Defizit des Eigenbetriebs also ggf. aus. Umgekehrt kann aber der EB, wenn er gut gewirtschaftet hat, auch nicht Geld quasi auf einem Sparbuch horten für schlechte Zeiten, solange die Gemeinde für ihren großen Haushalt (aus dem ohnehin der Haushalt des EB ausgeglichen würde) Schulden machen muss. Sicher angelegtes Geld ist schön, aber geliehenes Geld ist immer teurer wegen der Schuldzinsen.\nWir behalten das im Blick, so dass die Rücklagen im EB nicht pflichtwidrig gering sind, aber über das notwendige Maß hinaus dann entweder der Defizitausgleich zunächst aus Rücklagen erfolgt oder Überhänge dann auch dem Gemeindehaushalt zur Verfügung gestellt werden.\nFür den Haushalt 2026 wurde eine geplante KiTa-App vorsorglich mit einem Sperrvermerk versehen, allerdings aus Finanznot. Und der veranschlagte Zuschuss wurde um eine Mio. € gekürzt. Sollte das Geld gebraucht werden, muss die Gemeinde dem EB den Zuschuss ohnehin anpassen.\nBeschlüsse zum Haushalt EB 2026 in der Gemeindevertretung und vorgängig im Finanzausschuss und letztmalig auch im Betriebsausschuss\nSollte der Link nicht funktionieren, so liegt das an sich laufend ändernden URLs (Webadressen) im Ratsinformationsystem der Gemeindeverwaltung. Dann zur Textrecherche navigieren und nach der Vorlagennummer suchen: VO/2025/246\n","date":"20.08.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/finanzausschuss/hheigenbetrieb2026/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Kürzung und Sperrvermerk","title":"Haushalt Eigenbetrieb Kinderbetreuung","type":"politischearbeit"},{"content":" Online-Terminvergabe im Rathaus\nMan benötigt ergänzend eine App. Die Appstores zwecks Installation sind auf der verlinkten Seite zu finden.\nSitzungskalender ALLRIS\nLivestream der Sitzungen\nObige Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen ehrenamtlich aktuell gehalten. Für noch nicht abgebildete Veränderungen wird keine Haftung übernommen. ","date":"16.08.2026","externalUrl":null,"permalink":"/service/rathaus/","section":"Service","summary":"Sitzungsdienst und Online-Terminvergabe","title":"Rathaus","type":"service"},{"content":"Mit Klick auf die Fotos gelangen Sie zu den Profilen der Personen.\nWilhelm Dahmen Erster Vorsitzender Stefan Schneider Zweiter Vorsitzender Petra Jach Schatzmeisterin Andreas Marquard Beisitzer ","date":"15.12.2025","externalUrl":null,"permalink":"/whu/vorstand/","section":"Die WHU","summary":"Einfach anrufen und informieren","title":"Vorstand","type":"whu"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Eine Gemeinde kann diverse Ausschüsse haben, aber einer ist immer Pflicht laut Gemeindeordnung: Der Hauptausschuss.\nAlles was thematisch nicht in anderen Ausschüssen untergekommen ist, wird hier beraten. Immer aber Grundstücksangelegenheiten und der Stellenplan. Ein Nebengremium, welches dem Hauptausschuss angegliedert ist, ist der Polizeibeirat, in dem jährlich Statistiken über Kriminalität und Verkehrsunfälle durch die Polizei präsentiert werden (nichtöffentlich). Unsere WHU-Mitglieder gestalten hier die Grundsatzangelegenheiten der Kommunalpolitik mit. Mission erfüllt 29.10.2025 Antrag zur Auflösung des Betriebsausschusses WHU im Hauptausschuss Wilhelm Dahmen Fraktionsvorsitzender Ina Krause Stellv. Fraktionsvorsitzende ","date":"29.10.2025","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/hauptausschuss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Zentrales Steuerungsgremium zwischen den Sitzungen der Gemeindevertretung","title":"Hauptausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" Die Geschichte der WHU # Die Wählergemeinschaft für Bürgermitbestimmung wurde im September 1989 gegründet. Es fanden sich Bürgerinnen und Bürger zusammen, die sich aktiv in das Ortsgeschehen mit dem Ziel einer bürgernahen und transparenten Politik einbringen wollten.\nSeit 1990 stieg die Anzahl der WHU-Mitglieder in der Gemeindevertretung kontinuierlich an. Im Jahre 2008 wurde die WHU mit knapp 35 % sogar die stärkste Fraktion in der Gemeindevertretung. Aus Sorge um ihren Ort folgten die Bürgerinnen und Bürger den Plänen der WHU für eine vernünftige Ortsentwicklung Henstedt-Ulzburgs und entschieden sich gegen den komplett neu geplanten Ortsteil Beckershof, der über 60 Hektar Fläche verbraucht hätte.\nSchon in den beiden Jahrzehnten davor hatte die WHU das andauernde Bestreben um Wachstum des Ortes kritisch unter die Lupe genommen und dabei auch stets hinterfragt, welche Folgen und Folgekosten diese Entwicklungen bringen. Stets plädierte die WHU für die rechtzeitige Schaffung der notwendigen Infrastruktur, wie Kindergartenplätze, Schul- und Straßenbauten vor der Entwicklung neuer Baugebiete.\nDie WHU ist als Wählergemeinschaft selbstständig und unabhängig. Es gibt für uns keine Programmvorgaben übergeordneter Gremien, wie sie in Parteien zu finden sind. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen der Menschen in Henstedt-Ulzburg und setzen uns konsequent für eine Gemeindeentwicklung ein, die bürgernah und umweltbewusst die Lebensqualität unseres Ortes erhält und verbessert.\nWir legen großen Wert auf Gespräche und guten Austausch mit den Menschen im Ort, den Verbänden und Organisationen. Wir setzen uns mit deutlichen Worten in einer fairen und sachlichen Auseinandersetzung für die Grundlinien unserer Politik und unsere Wahlaussagen ein. Auch innerhalb der Wählergemeinschaft sind wir nicht immer einer Meinung und respektieren unser Gegenüber. Wenn sich innerhalb unserer Reihen unterschiedliche Meinungen abzeichnen, so ist dies Zeichen unserer Diskussions- und Demokratiekultur.\n","date":"23.08.2020","externalUrl":null,"permalink":"/whu/waehlergemeinschaft/geschichtewhu/","section":"Die WHU","summary":"Die über 30-jährige Geschichte der WHU","title":"Wo kommen wir her?","type":"whu"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Hier wird das Geld verdient und der Plan beraten, wie wir es wieder ausgeben. Dieser liegt für unsere Gemeinde mit rd. 29.000 Einwohnern mittlerweile immer über 100 Mio. Euro.\nIm Herbst geht es intensiv darum, wofür wieviele Geldmittel bereitgestellt werden. Dabei werden insbesondere auch die Einnahmen betrachtet. Auch Kommunalpolitiker sind Bürger der Gemeinde und selbst betroffen von hohen Steuern oder unbefriedigenden Leistungen der Gemeindeverwaltung. Also liegt das Augenmerk auf Abgabenbelastungen, die einerseits auskömmlich sein müssen aber auf der anderen Seite auch bezahlbar. Grundsteuern zahlen alle Anwohner als Eigentümer oder Mieter (über die Nebenkostenumlage). Hinzu kommen weitere Steuern.\nDeshalb legt der Ausschuss viel Herzblut in die Bewertung von Unternehmen, die sich bei uns ansiedeln möchten. Dabei ist uns eine hohe Wertschöpfung wichtig und qualifizierte Arbeitsplätze. Damit sowohl die Gewerbesteuer sprudelt als auch unsere Einwohnerschaft vor Ort arbeiten kann. Das vermindert dann auch den Pendlerstau in der Gemeinde. Einnahmesituation 23.08.2026 Stoßrichtung der WHU Haushalt Eigenbetrieb Kinderbetreuung 20.08.2026 Kürzung und Sperrvermerk WHU im Finanzausschuss Christiane Schwarz Ausschussvorsitzende Finanzausschuss Stefan Schneider Stellv. Ausschussvorsitzender Finanzausschuss ","date":"23.08.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/finanzausschuss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Haushalt, Steuern und Wirtschaftspolitik","title":"Finanzausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" ","date":"01.01.2026","externalUrl":null,"permalink":"/whu/waehlergemeinschaft/","section":"Die WHU","summary":"Mach doch mit","title":"Wählergemeinschaft","type":"whu"},{"content":"Kontonummer der WHU für Spenden\nzur Unterstützung unserer politischen Arbeit.\n(Spenden sind steuerlich absetzbar, wir erstellen Ihnen gern eine Spendenquittung)\nIBAN:\tDE 51 2219 1405 0066 1929 00\nBIC:\tGENODEF1PIN\n","date":"23.08.2020","externalUrl":null,"permalink":"/whu/waehlergemeinschaft/kontonummer/","section":"Die WHU","summary":"Spenden sind steuerlich absetzbar","title":"Kontonummer","type":"whu"},{"content":" Nächste HVV Abfahrten aus Ulzburg-Zentrum\nAKN Fahrplanänderungen\nHVV Hop Apps\nMan benötigt eine reguläre HVV-Fahrkarte und kann für einen kleinen Aufpreis mit dem Hop fahren.\nDas HVV-Ticket gibts nur beim HVV am Automaten oder in der App, die Hop-Gebühr zahlt man mit dem angelegten Zahlungsmittel in der HVV Hop App.\nObige Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen ehrenamtlich aktuell gehalten. Für noch nicht abgebildete Veränderungen wird keine Haftung übernommen. ","date":"16.08.2000","externalUrl":null,"permalink":"/service/fahrplaene/","section":"Service","summary":"aus dem Zentrum am Rathaus","title":"HVV Abfahrten","type":"service"},{"content":" Unsere Themen Auch im Betriebsausschuss beraten Der Betriebsausschuss wurde aufgesetzt, nachdem der Eigenbetrieb für die Kindergärten gegründet worden war. Die Leitung dieser Organisationseinheit hat hier ihren eigenen Haushalt vorgestellt und auch sonst berichtet, was in der Kita\u0026rsquo;s stattfindet und welche Fortschritte der organisatorische Aufbau machte.\nAnfangs musste mit diesem Konstrukt erst einmal Erfahrung gesammelt werden und die Gründungsphase erforderte einen höheren Initialaufwand als dann später im normalen Alltagsbetrieb anfiel.\nFolgerichtig wurde überlegt, ob man die politischen Aufgaben mit Bezug zu dem Eigenbetrieb auch umverteilen kann, um diesen Extraausschuss schließen zu können. Und damit auch der Aufwand für den Sitzungsdienst, die Termine, die neben den anderen Ausschüssen in den Kalender passen mussten und die Raumnutzung als solche entfallen konnte.\nMehrere Fraktion sahen dies so und darunter auch die WHU. Unser gemeinsamer Antrag fand eine Mehrheit und so wurde die kaufmännisch-finanzielle Perspektive dem Finanzausschuss überantwortet und der pädagogische Teil wird nun im BJKS beraten.\nHaushalt Eigenbetrieb Kinderbetreuung 20.08.2026 Kürzung und Sperrvermerk Auch beraten in: Gemeindevertretung, Finanzausschuss Mission erfüllt 29.10.2025 Antrag zur Auflösung des Betriebsausschusses Auch beraten in: Gemeindevertretung, Hauptausschuss Antrag auf Einrichtung der OGTS 23.01.2019\u0026middot;2 min Offene Ganztagsschule an den Grundschulen Auch beraten in: Gemeindevertretung, Bjks ","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien-historisch/betriebsausschuss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Politik rund um den Kita-Eigenbetrieb","title":"Betriebsausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" Satzung der Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg für Bürgermitbestimmung # § 1 Name der Gemeinschaft\nDie Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Henstedt-Ulzburger Bürgern. Sie führt den Namen Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg für Bürgermitbestimmung (WHU). Die Gemeinschaft hat ihren Sitz in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg. Sie wird in den folgenden Paragraphen auch Wählergemeinschaft oder WHU genannt.\n§ 2 Zweck der Wählergemeinschaft\nDer Vereinszweck der Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg für Bürgermitbestimmung ist ausschließlich darauf gerichtet, an Wahlen auf Kommunalebene, soweit sie die Gemeinde Henstedt-Ulzburg betreffen, bei der politischen Willensbildung durch eigene Wahlvorschläge mitzuwirken. In Erfüllung dieses Hauptzweckes obliegt der Gemeinschaft die Wahrnehmung weitergehender Förderung sowie Schutz der Rechte und Interessen der Bürger der Großgemeinde Henstedt-Ulzburgs auf allen Gebieten der Kommunalpolitik.\n§ 3 Geschäftsjahr\nDas Geschäftsjahr ist das jeweilige Kalenderjahr.\n§ 4 Voraussetzung für eine Mitgliedschaft\nMitglied der WHU können alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes und alle Staatsangehörigen der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Unionsbürgerinnen und Unionsbürger) werden, die zum Zeitpunkt der Aufnahme\ndas 16. Lebensjahr vollendet haben und\nn Henstedt-Ulzburg ihren ersten Wohnsitz haben\n§ 5 Antrag auf Mitgliedschaft\nEine Aufnahme zur Mitgliedschaft in der WHU ist schriftlich zu beantragen. Die Aufnahme in die Wählergemeinschaft gilt als erfolgt, wenn der Vorstand diesem Antrag zugestimmt hat.\n§ 6 Ende der Mitgliedschaft\nDie Mitgliedschaft endet\ndurch Austritt. Der Austritt aus der WHU muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Er wird nach Zugang des Schreibens zum Kündigungstermin wirksam. durch Tod. durch Ausschluss bei einem Verhalten, das die Ziele oder Grundsätze der WHU schädigt. Ein solcher Ausschluss erfolgt auf einer Mitgliederversammlung mit mindestens 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder und ist sofort wirksam. mit Eintritt in eine andere örtliche Fraktion oder bei Mitgliedschaft in einer anderen örtlichen Wählergemeinschaft.\n§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder\nAlle Mitglieder haben innerhalb der Wählergemeinschaft die gleichen Rechte. Es ist ihnen in allen dem Zweck der Gemeinschaft betreffenden Fragen und Problemen Auskunft, Rat oder Hilfe zu erteilen. Andererseits sind die Mitglieder verpflichtet, die Gemeinschaft bei der Durchführung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Hierzu gehört auch die rechtzeitige Entrichtung des jeweils gültigen Mitgliedsbeitrages.\n§ 8 Beiträge\nZur Erfüllung des Gemeinschaftszweckes haben die Mitglieder einen Beitrag zu zahlen, der zu Beginn eines jeden Kalenderjahres zu entrichten ist. Auf Antrag kann jedoch auch eine andere Zahlungsweise vereinbart werden. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird auf der Jahreshauptversammlung per Abstimmung festgestellt. Für eine solche Feststellung ist die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Bei Ende der Mitgliedschaft werden gezahlte Beiträge nicht erstattet.\n§ 9 Organe der WHU\nOrgane der Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg sind:\ndie Jahreshauptversammlung\ndie Mitgliederversammlung\nder Vorstand\nÜber jede Jahreshaupt- bzw. Mitgliederversammlung ist ein Protokoll von dem/der Schriftführer(in) anzufertigen und vom / von der Vorsitzenden der Mitgliederversammlung zu unterschreiben. Das Protokoll ist allen Mitgliedern bekannt zu geben. Vorstandssitzungen sind vom Grunde her nicht für die Mitglieder zugänglich. Der Vorstand kann jedoch Mitglieder bei Bedarf oder auf Wunsch derselben formlos hinzuziehen. Über jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Sitzungsleiter unterzeichnet werden muss. Auf Nachfrage wird ein solches Protokoll dem jeweiligen Mitglied zugänglich gemacht.\n§ 10 Vorstand\n(1) Der Vorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:\nVorsitzende(r) Vorsitzende(r) Kassenwart\nSchriftführer(in)\nBeisitzer\nWährend die Positionen 1 bis 4 mit jeweils einer Person zu besetzen sind, kann die Anzahl der Beisitzer beliebig festgelegt werden.\n(2) Die Positionen werden von der Jahreshauptversammlung per Wahl für 2 Jahre bestimmt, wobei in einem ungeraden Kalenderjahr die Positionen 2, 4 und 5, sowie in einem geraden Kalenderjahr die Positionen 1 und 3 zu wählen sind. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit aus, ist der restliche Vorstand berechtigt, für die verbleibende Zeit bis zur nächsten Jahreshauptversammlung ein für die freigewordenen Aufgaben zuständiges Vorstandsmitglied kommissarisch zu bestellen.\n(3) Vorstand im Sinne des §26 BGB ist der (die) Vorsitzende, im Falle einer Verhinderung der (die) 2. Vorsitzende.\n(4) Der (die) Vorsitzende führt die laufenden Geschäfte. Beschlüsse auf Vorstandssitzungen erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Die Beschlussfähigkeit liegt jedoch nur dann vor, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder auf einer solchen Sitzung anwesend sind.\n§ 11 Mitgliederversammlung\n(1) Die Mitgliederversammlung ist das beschließende Organ der Gemeinschaft.\n(2) Eine Mitgliederversammlung kann vom Vorstand im Bedarfsfall einberufen werden. Eine Mitgliederversammlung ist auch dann einzuberufen, wenn mindestens 1/3 aller Mitglieder der Wählergemeinschaft dieses beantragen. Zu Mitgliederversammlungen sind mindestens 2 Wochen vor dem festgesetzten Termin die Mitglieder vom Vorstand in schriftlicher oder / und elektronischer Form unter Bekanntgabe der vorgesehenen Tagesordnung einzuladen.\n(3) Wahlen und Abstimmungen erfolgen in der Regel offen, sie müssen jedoch auf Antrag in geheimer Abstimmung durchgeführt werden.\n(4) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, wobei Enthaltungen nicht zu den abgegebenen Stimmen zählen.\n(5) Die Mitgliederversammlung bestimmt die entsprechend den gesetzlichen Regelungen erforderlichen Wahlvorschläge der WHU für die Teilnahme an Kommunalwahlen. Dabei gilt folgendes Verfahren:\nDie einzelnen Positionen eines Wahlvorschlags werden in getrennten Wahlgängen besetzt. Die erforderlichen Mehrheiten beziehen sich auf die abgegebenen gültigen Stimmen, wobei Enthaltungen nicht zu den abgegebenen Stimmen zählen. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der Stimmen erhält (absolute Mehrheit). Erhält unter mehreren Bewerbern keiner die absolute Mehrheit der Stimmen, so ist eine Stichwahl unter den Bewerbern durchzuführen, auf welche die größte und zweitgrößte Stimmenanzahl entfallen ist. In der Stichwahl ist gewählt, wer die die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit auch in der Stichwahl wird diese einmal wiederholt. Bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Los, das der Versammlungsleiter zieht.\n(6) Die Mitgliederversammlung beschließt die Grundsätze und die Ziele der WHU. Beschlüsse zu den Grundsätzen der WHU sowie Änderungen an der Satzung der WHU müssen mit einer 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst werden.\n(7) Von den Regelungen der Absätze (4) und (5) kann in Einzelfällen abgewichen werden, wenn dies mit einer 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen wird.\n§ 12 Jahreshauptversammlung\n(1) Je Kalenderjahr muss eine Jahreshauptversammlung stattfinden. Die Jahreshauptversammlung ist eine Mitgliederversammlung, in der mindestens die unter Absatz (2) genannten Tagesordnungspunkte zu behandeln sind. Zu dieser hat der Vorstand mit einer Frist von mindestens 14 Kalendertagen unter Bekanntgabe der Tagesordnung alle Mitglieder in schriftlicher oder / und elektronischer Form einzuladen.\n(2) Jahreshauptversammlungen beschließen bzw. führen folgende Punkte durch:\nWahl des Vorstandes\nFeststellung per Abstimmung, ob dem Vorstand Entlastung zu erteilen ist\nFestsetzung der Mitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühren\nBericht des Vorstandes\nBericht des Kassenwartes\nWahl der Kassenprüfer(innen)\n(3) Die Abstimmungen zu den Punkten 2 und 3 erfolgen entsprechend den Regelungen aus § 11, Absätze (3), (4) und (7). Die Wahlen zu den Punkten 1 und 6 erfolgen entsprechend den Regelungen aus § 11, Absätze (3), (5) und (7).\n§ 13 Arbeitskreise\nZur Strukturierung der politischen Willensbildung können Arbeitskreise aufgestellt werden, an denen alle WHU -Mitglieder mitarbeiten können. Die Arbeitskreise werden durch den Vorstand koordiniert.\n§ 14 Vermögensverwaltung\n(1) Der Kassenwart hat über die Vermögens- und Kapitalverhältnisse der WHU Buch zu führen und nach Abschluss eines jeden Geschäftsjahres der Jahreshauptversammlung eine von 2 Kassenprüfern geprüfte Abrechnung vorzulegen. Kassenprüfer werden von der Jahreshauptversammlung für 2 Kalenderjahre gewählt, und zwar in der Form, dass jedes Jahr nur ein(e) Prüfer(in) zur Wahl ansteht. Die Kassenprüfer dürfen nicht dem Vorstand angehören.\n(2) Eventuelle Kassen- und Vermögensbestände gehen im Falle einer Auflösung der WHU an eine öffentlich anerkannte karitative Einrichtung, die in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg aktiv ist und zum Spendenabzug berechtigt ist.\n","date":"23.08.2020","externalUrl":null,"permalink":"/whu/waehlergemeinschaft/satzung/","section":"Die WHU","summary":"Regeln der Zusammenarbeit","title":"Satzung","type":"whu"},{"content":"Geoportal Metropolregion Hamburg, Ausschnitt Henstedt-Ulzburg\nObige Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen ehrenamtlich aktuell gehalten. Für noch nicht abgebildete Veränderungen wird keine Haftung übernommen. ","date":"16.08.2000","externalUrl":null,"permalink":"/service/ortsplan/","section":"Service","summary":"Geoportal Metropolregion Hamburg","title":"Ortsplan","type":"service"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Im Umweltausschuss geht es um die Natur, Grünanlagen. Gerade im Zeichen des Klimawandels werden hier die Weichen dafür gestellt, dass wir möglichst wenig Flächen versiegeln und zwischen unseren Wohngebieten auskömmliche Grünanlagen haben, nicht nur zum Spazierengehen, sondern auch um eine zusätzliche Aufheizung der Umgebung im Sommer zu reduzieren. Frische Luft und natürliche Lebensräume statt Bau \u0026amp; Stau. Dafür steht die WHU und hier ist ein besonders geeignetes Gremium, dies mit Leben zu füllen. WHU im Umweltausschuss Benno Colmorgen Stellv. Fraktionsvorsitzender Ina Krause Stellv. Fraktionsvorsitzende ","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/umweltausschuss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Umwelt-, Natur- und Klimaschutz in der Gemeinde","title":"Umweltausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Eine reale Kommune ist kein Aufbauspiel am PC: Was man dort einfach mal ausprobieren kann, würde in der Echtwelt uns alle teuer zu stehen kommen und viel Steuergeld verschwenden. Also muss eine solide Planung vorhanden sein, die im Flächenplan aufzeigt, wo welche Nutzungen möglich sein sollen und in den konkreten Bebauungsplänen die exakten Rahmenbedingungen der Bebauung kanalisiert. Die Ausschussmitglieder müssen sich in Kartenwerke eindenken und mit den Kennzahlen der Baugesetzgebung umgehen und sich darunter etwas vorstellen können. Denn hier wird ganz besonders unser aller Lebensqualität beeinflusst. Ortsentwicklung 18.10.2023\u0026middot;3 min Basilikum auf dem Dach, 20.000 Fische in 13 Bassins – und was kommt dabei heraus? WHU im Planungsausschuss Claudia Kuhlmann Stellv. Fraktionsvorsitzende Karin Honerlah bürgerl. Ausschussmitglied ","date":"18.10.2023","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/planungsausschuss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Ortsentwicklung, Flächennutzung und Bauleitplanung","title":"Planungsausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" Alles nennenswerte, wo kein Bezug zu einer konkreten Vorlage oder Debatte in den politischen Gremien besteht. Hier aufgeführte Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen ehrenamtlich aktuell gehalten. Für noch nicht abgebildete Veränderungen wird keine Haftung übernommen. ","date":"16.08.2020","externalUrl":null,"permalink":"/service/wissenswertes/","section":"Service","summary":"Nützliche Informationen ohne Bezug zu Rathausvorlagen","title":"Wissenswertes","type":"service"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Die Gemeinde nimmt nicht nur die Planungshoheit wahr, sondern ist auch selbst ein bedeutender Bauherr bei Gebäuden wie im Schulbau oder bei Sozialunterkünften. Aber auch Ver- und Entsorgungsanlagen und Straßen müssen errichtet und instandgehalten werden. Die ZUständigkeit für Immissionsschutz und Lärmmanagement runden dieses Arbeitsfeld ab. Der Bauausschuss ist somit ein wichtiger Pfeiler, um unser aller Lebensqualität zu erhalten. WHU im Bauausschuss Petra Jach Ausschussmitglied Karin Honerlah bürgerl. Ausschussmitglied ","date":"01.09.2023","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/bauausschuss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Bauvorhaben und baurechtliche Entscheidungen der Gemeinde","title":"Bauausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Hier geht es um die Gemeinde als Schulträger: Die Lehrer der Schulen sind Bedienstete des Landes Schleswig-Holstein, welches so seine Kultushoheit wahrnimmt. Aber die Schulen und alle Mitarbeiter außerhalb des Lehrkörpers werden von der Kommune gebaut und bezahlt.\nHier wird also die Zukunft in Form von guten Rahmenbedingungen für die Bildung geprägt. Speziell für die Digitalisierung wurde viel Geld in die Hand genommen, aber auch gute Sportstätten sind nicht nur wichtig für den Sportunterricht, sondern nach der Unterrichtszeit auch für den Breiten- und Leistungssport. Auch Kinderbetreuung und die Kultur werden hier geprägt. Bücherei im CCU 26.02.2026\u0026middot;2 min Belebung des CCU durch dritten Ort gescheitert Antrag auf Einrichtung der OGTS 23.01.2019\u0026middot;2 min Offene Ganztagsschule an den Grundschulen WHU im Bildungs-, Jugend-, Kultur- und Sportausschuss Wilhelm Dahmen Ausschussmitglied Ilona Schlömann bürgerl. Ausschussmitglied ","date":"26.02.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/bjks/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Bildungs-, Jugend-,\nKultur- \u0026 Sportausschuss","title":"BJKS","type":"politischearbeit"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Im Sozialausschuss werden die Angebote für Hilfe und Neuorientierung von Menschen mit Unterstützungsbedarf beraten und budgetiert. Auch die Berücksichtigung der Menschen mit besonderen Bedürfnissen werden zwar in allen Gremien stets hochgehalten, aber der Sozialausschuss hält hierfür alle Fäden in der Hand. Auch die Flüchtlingsbetreuung ist hier angesiedelt. WHU im Sozialausschuss Benno Colmorgen Stellv. Fraktionsvorsitzender Rainer Schuchardt bürgerl. Ausschussmitglied ","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/sozialausschuss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Soziale Angelegenheiten und Teilhabe in der Gemeinde","title":"Sozialausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" Unsere Themen Mitglieder Die Feuerwehr kennen wir alle wegen der roten Fahrzeuge und vom Feuerwehrfest, wo alles demonstriert wird und auch die Feuerwehrkapelle aufspielt. Das ist interessant und sehr beruhigend, dass es die Feuerwehr gibt. Dies umso mehr, als sowohl durch den Klimawandel als auch international unruhige Zeiten aufkommen. Aber wenn es ernst wird, muss alles passen: Fahrzeuge, Ausrüstung und vor allem Feuerwehrmänner- und Frauen, die wissen was sie tun. Durch sinnvoll plazierte Feuerwachen genauso wie eine erstklassige Ausbildung wird eine schnelle und wirksame Hilfe im Notfall gewährleistet. Alles ehrenamtlich!\nAber all dies erfordert politische Entscheidungen, die Bereitstellung von Budget und Beschaffungsdienste, damit die Feuerwehr sich ganz auf ihre Kernkompetenz konzentrieren kann. Dies ist das Wirkungsfeld des Feuerwehrausschusses. WHU im Feuerwehrausschuss Petra Jach Ausschussmitglied Andreas Marquard bürgerl. Ausschussmitglied ","date":"01.10.2023","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/feuerwehrausschuss/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Feuerwehr, Katastrophenschutz und Sicherheitsvorsorge","title":"Feuerwehrausschuss","type":"politischearbeit"},{"content":" Angaben gemäß § 5 TMG # Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg für Bürgermitbestimmung (WHU)\nWilhelm Dahmen Greifswalder Straße 5 24558 Henstedt-Ulzburg\nVertreten durch # Vorsitzender Wilhelm Dahmen Kontakt: 04193-969112 mail[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nVerantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:\nWilhelm Dahmen Greifswalder Straße 5 24558 Henstedt-Ulzburg\nHaftung für Inhalte # Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. 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Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.\n","date":"15.07.2020","externalUrl":null,"permalink":"/impressum/","section":"","summary":"Angaben gemäß § 5 TMG # Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg für Bürgermitbestimmung (WHU)\nWilhelm Dahmen Greifswalder Straße 5 24558 Henstedt-Ulzburg\nVertreten durch # Vorsitzender Wilhelm Dahmen Kontakt: 04193-969112 mail[“at”]w-h-u[\".\"]de\nVerantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:\nWilhelm Dahmen Greifswalder Straße 5 24558 Henstedt-Ulzburg\nHaftung für Inhalte # Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.\n","title":"Impressum","type":"page"},{"content":" Datenschutzbeauftragter # Es ist kein Datenschutzbeauftragter notwendig, da im Verein weniger als 10 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigt sind.\nDatenschutz # Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung. Die Nutzung unserer Website ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. 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Wo kommen wir her? Kontonummer Satzung Die politische Fraktion Vorstand ","date":"23.08.1900","externalUrl":null,"permalink":"/sitemap/","section":"","summary":" Startseite Impressum Datenschutzerklärung Service Wissenswertes Kommunalpolitik Kalender Rathaus HVV Abfahrten Ortsplan Unsere politische Arbeit Gremien Gemeindevertretung Einnahmesituation Bau \u0026 Stau Straßenbeleuchtung Hauptausschuss Mission erfüllt Finanzausschuss Einnahmesituation Haushalt Eigenbetrieb Kinderbetreuung Umweltausschuss Planungsausschuss Ortsentwicklung Bauausschuss BJKS Bücherei im CCU Antrag auf Einrichtung der OGTS Sozialausschuss Feuerwehrausschuss Gremien (historisch) Ausschuss Neubau Alstergymnasium IGEK-Ausschuss IGEK-Abschluss Betriebsausschuss Die WHU Wählergemeinschaft Wo wollen wir hin? Wo kommen wir her? Kontonummer Satzung Die politische Fraktion Vorstand ","title":"Sitemap","type":"page"},{"content":" Wir machen Politik für unseren Heimatort.\nDie WHU ist die Wählergemeinschaft für Henstedt-Ulzburg – unabhängig, bürgernah und allein den Menschen vor Ort verpflichtet.\nvernünftig | ökologisch | ökonomisch\nNeueste Beiträge Kalender Alle Termine in den Gremien und bei der WHU IGEK-Abschluss 23.08.2026 Beiträge der WHU Einnahmesituation 23.08.2026 Stoßrichtung der WHU Haushalt Eigenbetrieb Kinderbetreuung 20.08.2026 Kürzung und Sperrvermerk Rathaus Sitzungsdienst und Online-Terminvergabe Bücherei im CCU 26.02.2026\u0026middot;2 min Belebung des CCU durch dritten Ort gescheitert Einnahmesituation 02.01.2026\u0026middot;2 min Rede zum Thema Grundsteuer-B Bau \u0026 Stau 03.12.2025\u0026middot;2 min Redebeitrag zum Wagenhubergelände ","date":"17.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/","section":"","summary":" Wir machen Politik für unseren Heimatort.\nDie WHU ist die Wählergemeinschaft für Henstedt-Ulzburg – unabhängig, bürgernah und allein den Menschen vor Ort verpflichtet.\nvernünftig | ökologisch | ökonomisch\nNeueste Beiträge Kalender Alle Termine in den Gremien und bei der WHU IGEK-Abschluss 23.08.2026 Beiträge der WHU Einnahmesituation 23.08.2026 Stoßrichtung der WHU Haushalt Eigenbetrieb Kinderbetreuung 20.08.2026 Kürzung und Sperrvermerk Rathaus Sitzungsdienst und Online-Terminvergabe Bücherei im CCU 26.02.2026·2 min Belebung des CCU durch dritten Ort gescheitert Einnahmesituation 02.01.2026·2 min Rede zum Thema Grundsteuer-B Bau \u0026 Stau 03.12.2025·2 min Redebeitrag zum Wagenhubergelände ","title":"","type":"page"},{"content":"","date":"17.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/service/","section":"Service","summary":"","title":"Service","type":"service"},{"content":" Familienstand: Verheiratet, drei Kinder, 2 Enkelkinder\nAlter: 74\nBeruf: Selbständig\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nSeit 1990 wohne und arbeite ich in Henstedt-Ulzburg. Mein Hobby ist die Musik, deshalb ist mir der richtige Umgangston sehr wichtig. Höflichkeit, Respekt und der Umgang miteinander. Außerdem strebe ich an, Kultur-Projekte zu verbessern und neue Projekte für Henstedt-Ulzburg zu gewinnen.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nUnseren Kulturbereich besonders herauszustellen und die Vernetzung der Vereine untereinander zu verbessern und auszubauen.\nWas möchte ich erreichen?\nEinen Treffpunkt für die Kultur-Szene in Henstedt-Ulzburg wie z. B. im Bürgerpark eine kleine Bühne für Musik, Vorträge usw.\nLeerstand im Einzelhandel (CCU) überwinden.\nGemeinsames Musizieren von Jung und Alt, Galerien, Lesungen, Kindertheater.\nMein Motto:\nKultur verbindet und Vorurteile werden abgebaut.\nKontakt:\nE-Mail:\ta.marquard[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/andreasmarquard/","section":"Authors","summary":"Beisitzer","title":"Andreas Marquard","type":"authors"},{"content":"","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/","section":"Authors","summary":"","title":"Authors","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verheiratet, drei Kinder\nAlter: 75\nBeruf: Arzt für Allgemeinmedizin (i.R.)\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nIch wohne seit 1984 in unserer Gemeinde und lebe hier sehr gerne. Auch meine Kinder wohnen mit ihren Familien im Ort bzw. in unmittelbarer Nähe. Deswegen möchte ich, trotz des fortgeschrittenen Alters, politisch aktiv an der Weiterentwicklung unserer Gemeinde teilnehmen.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nMein Hauptinteresse liegt im sozialen Bereich unseres Zusammenlebens.\nWas möchte ich erreichen?\nIch plädiere für eine vorsichtige Planung in den Bereichen Wohnen und Gewerbe, so umweltschonend wie möglich.\nMein Motto:\nWir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.\nKontakt:\nE-Mail:\tb.colmorgen[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon:\t04193-969884\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/bennocolmorgen/","section":"Authors","summary":"Stellv. Fraktionsvorsitzender","title":"Benno Colmorgen","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verheiratet\nAlter: 56\nBeruf: Diplom-Verwaltungswirtin\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nIch habe die Sorge, dass sich die Gemeinde in eine falsche Richtung entwickelt und dass weite Teile der Wohnbevölkerung unser Henstedt-Ulzburg bald nicht mehr als lebens- und liebenswert empfinden werden. Dabei möchte ich aber nicht einfach zusehen müssen. Mit meinem Engagement und meinen Ideen möchte ich mich aktiv dafür einsetzen, dass sich die Gemeinde familienfreundlich, naturnah und ansehnlich nach innen und außen zeigen lassen kann.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nMitgestaltung bei einer Gemeindeentwicklung, die sich an den Bedürfnissen der hier lebenden Menschen orientiert. Erhaltung eines lebenswerten Umfelds durch Rücksichtnahme bei neuen Wohnbauprojekten, aber auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch überlegte Gewerbeneuansiedlungen.\nWas möchte ich erreichen?\nIch möchte, dass die Nähe zur Natur in Henstedt-Ulzburg sichtbar bleibt. Ich möchte, dass das Ortsbild nicht gänzlich durch Investoren geprägt und negativ beeinflusst wird, indem deren wirtschaftliche Interessen rigoros über die Interessen der hier lebenden Menschen gestellt werden. Vielmehr soll durch fachgerechte und transparente Planungen eine behutsame und abgestimmte Innenentwicklung erfolgen, die durch die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen geleitet ist und diese in ihrem Ergebnis widerspiegelt.\nMein Motto:\nNicht nur drüber reden, sondern was draus machen.\nKontakt:\nE-Mail:\tc.kuhlmann[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon:\t0176-43665543\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/claudiakuhlmann/","section":"Authors","summary":"Stellv. Fraktionsvorsitzende","title":"Claudia Kuhlmann","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder\nAlter: 69\nBeruf: Sprachheilpädagogin (i. R.)\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nHenstedt-Ulzburg soll ein Ort im Grünen bleiben. Ich möchte dazu beitragen, hier einen lebendigen Lebensmittelpunkt zu schaffen, der ein gelungenes soziales Miteinander, umfangreiche Bildungsmöglichkeiten, eine lebendige attraktive Geschäftswelt und kulturelle Vielfalt umfasst.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nNatur, Umweltschutz, Soziales, Kultur\nWas möchte ich erreichen?\nKeine weitere Bebauung auf der grünen Wiese, stattdessen Modernisierung und neue Nutzung alter Häuser, Ausweitung von Naturschutz- und Wildnisflächen, ruhiges und naturnahes Wohnen durch Reduzierung des innerörtlichen Autoverkehrs und Ausbau von ÖPNV, Radfahrer- und Fußgängerverkehr. Eine attraktive, nachhaltige Geschäfts- und Gewerbewelt.\nMein Motto:\nWir sind alle Teil der Natur, also sollten wir durch achtsamen, nachhaltigen Konsum und Ressourcenverbrauch dazu beitragen, diese Gemeinde auch im Hinblick auf nachfolgende Generationen naturnah und lebenswert zu gestalten.\nKontakt:\nE-Mail:\tc.reitzug[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon: 04193/959817\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/claudiareitzug/","section":"Authors","summary":"Bürgerliches Fraktionsmitglied","title":"Claudia Reitzug","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verwitwet\nAlter: 69\nBeruf: Betriebswirtin\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nIch mag lieber mitmachen als nur nörgeln.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nDie guten Seiten von Henstedt-Ulzburg erhalten, die noch nicht so guten Seiten von Henstedt-Ulzburg verbessern.\nWas möchte ich erreichen?\nDie Menschen prägen das Gesicht und das Klima von Henstedt-Ulzburg. Ein demokratisches, vielfältiges, tolerantes und buntes Miteinander – ein lebens- und liebenswertes Henstedt-Ulzburg für alle Einwohner, gleich welchen Geschlechtes, welcher Nationalität, welcher Religion, ob alt oder jung, ob gesund oder krank, ob Auto- oder Radfahrer oder Fußgänger, ob reich oder arm, das ist mir wichtig.\nMein Motto:\nMan muss Menschen schützen, nicht Grenzen.\nKontakt:\nE-Mail:\ti.schloemann[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon: 04193/4411\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/ilonaschloemann/","section":"Authors","summary":"Bürgerliches Fraktionsmitglied","title":"Ilona Schlömann","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verwitwet\nJahrgang: 1957\nBeruf: Diplom-Bibliothekarin\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nNach meiner Pensionierung wollte ich mich vor Ort engagieren und trat in die WHU ein. Als bürgerliches Ausschussmitglied war ich im Betriebsausschuss tätig, wechselte dann in den Bildungs-, Jugend-, Kultur- und Sport-Ausschuss und übernahm zusätzlich einen Sitz im Umwelt- und Naturausschuss. Die Vielfalt der Themen, mit denen ich mich auseinandersetzen konnte, hat bei mir den Entschluss reifen lassen, in der kommenden Wahlperiode mehr Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen zu wollen.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nUmweltschutz, Innenentwicklung mit Rücksichtnahme auf Ortsbild, Nachbarschaft und Natur.\nWas möchte ich erreichen?\nEin besonderes Augenmerk möchte ich neben Erhalt und Verbesserung der Lebensqualität auf die Konsolidierung der Finanzen legen, ohne dass es zu Industrieansiedlungen oder einer weiteren Vermehrung von Bau- und Gewerbegebieten kommt. Dazu die Schaffung von bezahlbarem und bedarfsgerechtem Wohnraum für Familien und Senioren.\nMein Motto:\nFür das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. (Marie von Ebner-Eschenbach)\nKontakt:\nE-Mail:\ti.krause[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon: 0172-4017030\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/inakrause/","section":"Authors","summary":"Stellv. Fraktionsvorsitzende","title":"Ina Krause","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verheiratet, drei Töchter\nJahrgang: 1955\nBeruf: Juristin\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nIch bin hier aufgewachsen und möchte mitgestalten und mitwirken, damit unser Henstedt-Ulzburg lebenswert bleibt. Mitmischen, sich einbringen, gut vorbereitet und informiert sein, das ist mir wichtig, weil Vieles hier nicht optimal gestaltet ist. Ein konstruktiv kritischer Blick auf die Abläufe und Entwicklungen ist notwendig, wenn Veränderungen ernsthaft angepackt werden sollen.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nOrtsentwicklung ist die Überschrift. Eine langfristig gute und tragbare Entwicklung ist mein Wunsch, so dass unsere Kinder und Enkel hier Lebensqualität und auch gute finanzielle Rahmenbedingungen in der Gemeinde vorfinden.\nWas möchte ich erreichen?\nDass alle politisch Gewählten weiter denken als eine Wahlperiode dauert. Dass nachhaltige Entscheidungen getroffen werden, die unseren Ort stärken. Und dass nicht die letzte Lücke zugebaut wird. Wir sind zunächst unseren Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet und unsere gute Lage in der Metropolregion ist ein Trumpf. Ein falsch verstandenes Fortschrittsdenken führt jedoch zu einem Wachstum um jeden Preis und zum Verlust von Attraktivität und Lebensqualität. Und die Verkehrsprobleme werden größer. Wir haben immer noch zu wenig geförderten Wohnraum, Schulen müssen renoviert bzw. neu gebaut werden. Packen wir doch diese Probleme an und sorgen für ausreichende Infrastruktur.\nMein Motto: Weniger ist manchmal mehr.\nKontakt:\nE-Mail:\tk.honerlah[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon:\t04193-5862\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/karinhonerlah/","section":"Authors","summary":"Bürgerliches Fraktionsmitglied","title":"Karin Honerlah","type":"authors"},{"content":" Warum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nPolitische Erfahrung weitergeben\nInteressen in der politischen Arbeit:\nLangfristige Entwicklung von Henstedt-Ulzburg\nWas möchte ich erreichen?\nHenstedt-Ulzburg als lebenswerte Gemeinde erhalten\nKontakt:\nE-Mail:\tm.roeper[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/monikaroeper/","section":"Authors","summary":"Bürgerliches Fraktionsmitglied","title":"Monika Röper","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verwitwet, ein Kind\nAlter: 65\nBeruf: Finanzbeamtin i. R.\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nZur Zeit bin ich Mitglied im Feuerwehr- und Sozial-, Senioren- und Gleichstellungsausschuss. Ich möchte mich weiterhin an der Entwicklung unserer Gemeinde aktiv beteiligen.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nEine Ausgewogenheit zwischen Gewerbe und Wohnen ist mein Interesse. Daher sollten keine neuen Gewerbe- und Wohngebiete entstehen, solange die Infrastruktur inkl. Straßen, Schulen, Kindergärten nicht verbessert wurde. Insbesondere unser Straßennetz verkraftet nicht noch mehr Verkehr.\nWas möchte ich erreichen?\nIch möchte mit beeinflussen, dass unsere Gemeinde weiterhin lebenswert bleibt. Dafür müssen u. a. die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für alle Generationen verbessert werden. Es sollte für die ältere Generation alternative Wohnangebote geben. Dadurch werden größere Wohnungen bzw. Häuser für Familien frei.\nMein Motto:\nSolange du nichts veränderst, wird sich nichts verändern.\nKontakt:\nE-Mail:\tp.jach[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/petrajach/","section":"Authors","summary":"Schatzmeisterin","title":"Petra Jach","type":"authors"},{"content":" Beruf: Diplom- Verwaltungswirt (FH)\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nAn der Gestaltung unseres Lebensumfeldes mitzuwirken und es nicht anderen zu überlassen, wie unsere Gemeinschaft in Zukunft aussehen soll, ist die Motivation für mein Engagement in der Kommunalpolitik.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nDie Schwerpunkte meiner politischen Arbeit liegen in den Bereichen Jugend, Bildung, Soziales und auf dem Gebiet der Finanz- und Haushaltspolitik. Investitionen in Jugend und Bildung sind für mich die wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Menschen in persönlichen Notlagen wirksame Hilfe zu leisten, um sie in den Stand zu versetzen, ihr Leben so bald wie möglich aus eigener Kraft zu meistern, hat für mich einen hohen Stellenwert. Die dafür erforderliche finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde abzusichern, erfordert eine solide Finanz- und Haushaltspolitik.\nWas möchte ich erreichen?\nDa ich im Kreis Segeberg auch Kreistagsabgeordneter bin, möchte ich eine Verzahnung von Gemeinde- und Kreispolitik erreichen, um den Informationsfluss in beiden Richtungen zu optimieren.\nMein Motto:\nTu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist. (Theodore Roosevelt)\nKontakt:\nE-Mail:\tr.schuchardt[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/rainerschuchardt/","section":"Authors","summary":"Bürgerliches Fraktionsmitglied","title":"Rainer Schuchardt","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder\nJahrgang: 1970 (Alter 56 Jahre)\nBeruf: Diplom-Betriebswirt\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nBau und Stau in Henstedt-Ulzburg? Nein danke.\nWir müssen die Vorzüge unseres Wohnortes bewahren und verstärken. Wir können die Probleme dort angehen, wo immer sich Handlungsspielraum anbietet.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nMir ist moderne und an den Interessen der Bevölkerung ausgerichtete Orts- und Gewerbeentwicklung wichtig. Dabei ist eine ausgewogene Verträglichkeit mit der Umwelt sicherzustellen, aber man muss auch vor Augen haben, dass wir alle unseren Lebensunterhalt ebenso wie Gestaltungsspielräume für die Gemeinde erstmal erarbeiten müssen.\nDie Wahrnehmung sozialstaatlicher Verantwortung der Kommune bleibt ein wichtiger Punkt, Barrierefreiheit und bezahlbarer Wohnraum sind immer noch nicht überall in der Gemeinde erreicht, da bleiben wir hartnäckig dran.\nBesser lief es bei der Digitalisierung und der IT-Bildung in den Schulen, allerdings ist unser Rathaus selbst leider immer noch eine Digitaliserungswüste. Wir Bürger sollten die gängigsten Dienste der Kommune auch online erledigen können.\nWas möchte ich erreichen?\nBegrenzung der Auswirkungen von Gewerbebetrieben auf die Wohnbevölkerung, Schaffung von tragfähigem Potential für Gewerbesteuer und Arbeitsplätze im Ort, mit denen das Pendlerwesen zurückgeführt werden kann. Nutzung noch vorhandener Bauflächen vorrangig für geförderten Wohnraum. Zielgruppengerechte Entwicklung der Wohngebiete zur Unterstützung veränderter Lebensverhältnisse der Einwohner. Digitalisierung der Rathausdienstleistungen und Verfügbarkeit aller kommunalen Daten in einem Opendata-Portal. Effektivere Kontrolle der Verwaltung durch die Politik.\nMein Motto:\nPlanen, machen, reflektieren. Immer wieder, weiterhin.\nKontakt:\nE-Mail:\ts.schneider[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon:\t0170-3326668\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/stefanschneider/","section":"Authors","summary":"Zweiter Vorsitzender","title":"Stefan Schneider","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verheiratet, drei Kinder\nJahrgang: 1958\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nFreude an einer kritischen Auseinandersetzung mit Anderen zu Sachthemen. Sorge um die Lebensqualität und mögliche falsche Entwicklungen im Ort.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nFörderung von Sport und Kultur, Umwelt und Natur, Einflussnahme auf Entscheidungen unserer Verwaltung.\nWas möchte ich erreichen?\nVerbesserung der Lebensqualität im Ort durch Erhalt und Förderung einer gesunden Umwelt. Ein gutes Miteinander der Bürger und eine sach- und fachgerechte Planung für HU.\nMein Motto:\nGlück hat der, der vorbereitet ist.\nKontakt:\nE-Mail:\tw.dahmen[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon:\t04193-969112\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/wilhelmdahmen/","section":"Authors","summary":"Erster Vorsitzender","title":"Wilhelm Dahmen","type":"authors"},{"content":" Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder\nAlter: 79\nWarum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nBeckershof auch weiterhin verhindern, politische Erfahrung weitergeben\nInteressen in der politischen Arbeit:\nLangfristige Entwicklung von Henstedt-Ulzburg\nWas möchte ich erreichen?\nHenstedt-Ulzburg als lebenswerte Gemeinde erhalten\nMein Motto:\nEinfach mal machen!\nKontakt:\nE-Mail:\tw.sievers[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\nTelefon:\t04193-4331\n","date":"16.10.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/wolfgangsievers/","section":"Authors","summary":"Bürgerliches Fraktionsmitglied","title":"Wolfgang Sievers","type":"authors"},{"content":"In den Gremien findet die Arbeit statt, die wir für die Einwohnerschaft leisten. In der Kommunalwahl haben wir die Mandate errungen, hier geht es nun immer fünf Jahre lang darum, unsere Ziele aus dem Wahlprogramm auch bestmöglich ins Werk zu setzen.\nGerade hier gilt: Je mehr WHU desto besser wird H-U\nDie historischen Gremien hatten einen temporären Zweck und werden im Interesse der Effizienz der Kommunalpolitik nach Erreichung des Ziels nicht weitergeführt. Damit sichtbar bleibt, was wir auch hier für uns alle erreichen konnten, wird das Geschehen dort ebenfalls hier angeführt.\n","date":"23.08.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"In den Gremien findet die Arbeit statt, die wir für die Einwohnerschaft leisten. In der Kommunalwahl haben wir die Mandate errungen, hier geht es nun immer fünf Jahre lang darum, unsere Ziele aus dem Wahlprogramm auch bestmöglich ins Werk zu setzen.\nGerade hier gilt: Je mehr WHU desto besser wird H-U\nDie historischen Gremien hatten einen temporären Zweck und werden im Interesse der Effizienz der Kommunalpolitik nach Erreichung des Ziels nicht weitergeführt. Damit sichtbar bleibt, was wir auch hier für uns alle erreichen konnten, wird das Geschehen dort ebenfalls hier angeführt.\n","title":"Unsere politische Arbeit","type":"politischearbeit"},{"content":" Belebung des CCU durch 3. Ort gescheitert # Die WHU hatte als einzige Fraktion bereits vor dem Bau des CCU in der heutigen Form vor den Folgen gewarnt – leider haben sich diese Befürchtungen bestätigt. Der Ortskern hat dadurch nicht an Attraktivität gewonnen, sondern eher verloren, die Aufenthaltsqualität sinkt und die versprochenen attraktiven Einkaufsläden sind ausgeblieben.\nEs braucht dringend neue Konzepte zur Belebung des CCU.\nDie Idee, dies über den „3. Ort“ anzuschieben, scheint gescheitert. Dies beinhaltete eine Weiterentwicklung der Gemeindebücherei zu einem Aufenthaltsort und Treffpunkt. Würde eine solche \u0026ldquo;Bücherei 2.0\u0026rdquo; im CCU angesiedelt, würde sie für mehr Kundenfrequenz sorgen. Das müsste eigentlich im ureigensten Interesse eines Einkaufszentrums liegen.\nWir hofften auf einen neuen Ankermieter – ob dieser jedoch angesichts der Planungen für einen weiteren Lebensmittelmarkt in der Gutenbergstraße auf dem ehemaligen Dellogelände gefunden werden kann, ist mehr als fraglich. Auch deshalb, und um die Nahversorgnung in Ulzburg-Mitte zu stärken, lehnen wir das neue Bauvorhaben für den Lebensmittelmarkt auf dem ehemaligen Dellogelände ab.\nWHU unterstützt die Idee des „3. Ortes“ – fordert aber eine realistische Planung und klare Kostengrenzen.\nDie Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg (WHU) steht dem Projekt „3. Ort“ weiterhin positiv gegenüber. Wir sehen darin eine große Chance, einen lebendigen und offenen Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger aller Generationen zu schaffen und damit das gesellschaftliche Miteinander in unserer Gemeinde nachhaltig zu stärken.\nGleichzeitig müssen wir realistisch bleiben: Die Realisierung eines „3. Ortes“ im CCU erscheint aus unserer Sicht zumindest schwierig. Daher sprechen wir uns dafür aus, alternative Standorte ernsthaft zu prüfen und offen zu diskutieren, um eine tragfähige und langfristige Lösung zu finden. Angesichts der angespannten Haushaltslage der Gemeinde Henstedt-Ulzburg ist für uns jedoch klar: Das Projekt darf nicht zu einer finanziellen Überforderung führen.\nDie WHU fordert deshalb, dass dafür ein verbindliches Budget von maximal 500.000 Euro beschlossen wird. Darüber hinaus halten wir es für notwendig, die bisherigen Planungen mit dem Büro Includi nicht weiter zu verfolgen. Stattdessen sollte die Gemeinde die weitere Entwicklung des Projektes wirtschaftlich, transparent und mit einem klaren Fokus auf Umsetzbarkeit neu aufstellen.\nDie WHU wird sich weiterhin konstruktiv dafür einsetzen, dass ein „3. Ort“ in Henstedt-Ulzburg Realität werden kann – aber in einem Rahmen, der finanzierbar bleibt und den tatsächlichen Möglichkeiten unserer Gemeinde entspricht.\nAuch interessant: # Ortsentwicklung 18.10.2023\u0026middot;3 min Basilikum auf dem Dach, 20.000 Fische in 13 Bassins – und was kommt dabei heraus? ","date":"26.02.2026","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/bjks/dritterortccugescheitert/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Belebung des CCU durch dritten Ort gescheitert","title":"Bücherei im CCU","type":"politischearbeit"},{"content":" Familienstand: Geschieden, zwei Kinder\nAlter: 63\nBeruf: Dipl. Verwaltungswirtin # Warum engagiere ich mich in der politischen Arbeit:\nSeit 2003 bin ich Mitglied der Wählergemeinschaft für Henstedt-Ulzburg (WHU) und von 2008 bis 2018 war ich in der Gemeindevertretung aktiv und hatte u. a. im damaligen Umwelt- und Planungsausschuss, Finanzausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss einen Sitz. Seit 2023 bin ich wieder dabei und setze mich erneut für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Dies ist möglich, da die WHU nur für Henstedt-Ulzburg antritt.\nInteressen in der politischen Arbeit:\nBauen, Verkehr und Finanzen\nWas möchte ich erreichen?\nIch möchte, dass Henstedt-Ulzburg lebenswert bleibt, also eine Gemeinde im Grünen bleibt und es kein Wachstum um jeden Preis gibt.\nIm Kirchweg kann man sehen, was das bedeutet. Dort sind aufgrund des bestehenden Bebauungsplans neben Einzelhäusern Mehrfamilienhäuser mit drei Geschossen plus Staffelgeschoss entstanden, also quasi vier Geschosse und Bäume sind nicht vorhanden. Dafür viel versiegelte Fläche.\nBeckershof steht auch immer mal wieder auf der Agenda der Gemeinde Henstedt-Ulzburg. Dort sollen viele Wohneinheiten entstehen, ohne dass die Infrastruktur (Verkehr, Kita …) des Ortes dies hergibt. Der Verkehr im Ort würde sich deutlich erhöhen.\nIch möchte mich für ein moderates Wachstum des Ortes einsetzen, wo auch viel Grün erhalten bleibt, und gern verhindern, dass noch mehr Logistikbetriebe, wie REWE und NETTO im Gewerbegebiet angesiedelt werden.\nKontakt:\nE-Mail:\tc.schwarz[\u0026ldquo;at\u0026rdquo;]w-h-u[\u0026quot;.\u0026quot;]de\n","date":"01.01.2026","externalUrl":null,"permalink":"/authors/christianeschwarz/","section":"Authors","summary":"Ausschussvorsitzende Finanzausschuss","title":"Christiane Schwarz","type":"authors"},{"content":" Redebeitrag zum Bebauungsplan 147, Wagenhubergelände # Sehr geehrte Damen und Herren,\nmit dem Bebauungsplan 147 sollen auf dem sogenannten Wagenhubergelände rund 200 neue Wohneinheiten entstehen. Damit geht jedoch auch eine erhebliche Zunahme des Individualverkehrs einher. Die alleinige Erschließung des neuen Quartiers über die Norderstedter Straße wird diese nicht nur zusätzlich belasten, sondern verschärft bereits bestehende Verkehrsprobleme.\nBesonders kritisch sehen wir dabei das geplante Einfahren vom Wagenhubergelände auf die Norderstedter Straße im sogenannten „Winke-Winke-Verfahren“. Dieses Verfahren mag auf dem Papier funktionieren, ist in der praktischen Umsetzung jedoch weder verlässlich noch zukunftstauglich – schon gar nicht angesichts des zu erwartenden Verkehrsaufkommens.\nDarüber hinaus führt die vorgesehene Bebauung zu einem deutlichen Verlust bestehender Grün- und Waldflächen. Das widerspricht unserer Vorstellung von einer grünen, lebenswerten und ökologisch verantwortungsvollen Gemeindeentwicklung.\nEine große Chance wurde zudem vertan: Ein ganzheitliches, nachhaltiges Wohnquartier zu planen – beispielsweise mit einem zentralen Blockheizkraftwerk, ergänzt durch Photovoltaik sowie einem innovativen Regenwassermanagement – dies wäre möglich gewesen, wurde aber nicht weiter verfolgt.\nAuch die geplante Anzahl kleinerer Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern ist aus unserer Sicht unzureichend. Gerade hier hätten wir uns deutlich mehr geförderten und bezahlbaren Wohnraum gewünscht, um soziale Vielfalt und echte Zugangsgerechtigkeit zu schaffen.\nDa diese wesentlichen Ziele nicht erreicht werden, lehnen wir als WHU den Bebauungsplan 147 ab.\nVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.\nWilhelm Dahmen\nFraktionsvorsitzender WHU\n","date":"03.12.2025","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/gemeindevertretung/gvredebeitragbplan147wagenhubergelaende/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Redebeitrag zum Wagenhubergelände","title":"Bau \u0026 Stau","type":"politischearbeit"},{"content":" Redebeitrag Änderungsantrag zur Straßenbeleuchtung 27.05.2025 # Sehr geehrter Herr Bürgervorsteher, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,\nim Namen der WHU-Fraktion bringe ich heute einen Änderungsantrag zur Beschlussvorlage der Verwaltung zur zukünftigen Vergabe und Neuausrichtung der öffentlichen Straßenbeleuchtung ab dem 01.01.2026 ein.\nDenn was auf den ersten Blick wie ein technisches Thema erscheint, betrifft in Wahrheit einen Kernbereich kommunaler Verantwortung: die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum - und den verantwortungsvollen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen.\nStraßenbeleuchtung ist mehr als nur Licht auf der Straße. Sie ist ein Garant für Sicherheit bei Nacht, ein Beitrag zum subjektiven Sicherheitsgefühl und eine sichtbare Leistung der öffentlichen Hand - und damit auch ein Vertrauensanker für die Menschen in unserer Gemeinde.\nMit dem ersten Teil des Beschlussvorschlags, die Straßenbeleuchtung ab 2026 im Rahmen einer Komplettvergabe ohne Vermögensübergang zu betreiben, sind wir einverstanden. Dies gibt uns als Gemeinde die nötige Flexibilität, sichert die Qualität des Betriebs und ermöglicht zugleich eine wirtschaftliche Planung.\nDoch vor allem legen wir Wert darauf, dass der Betrieb nicht einfach irgendwie, sondern nach einem klaren, fachlich fundierten Konzept erfolgt - und genau deshalb fordern wir, vor der Ausschreibung ein Lichtkonzept nach DIN 13201-1 zu beauftragen.\nDiese DIN-Norm ist keine bürokratische Spielerei - sie stellt sicher, dass jede Straße, jeder Gehweg und jeder Platz genau so beleuchtet wird, wie es die Nutzung und Verkehrsdichte erfordern - nicht zu viel, nicht zu wenig. Sie ermöglicht damit nicht nur Sicherheit, sondern auch Energieeffizienz und Umweltschutz - ganz konkret.\nDenn jede unnötige Leuchte, jedes falsch gewählte Leuchtmittel bedeutet Energieverschwendung und vermeidbare Lichtemission - und damit auch Belastung für Mensch, Tier und Natur. nsere Straßenbeleuchtung künftig moderner, klimafreundlicher und gleichzeitig sicherer wird.\nWir sind überzeugt: Wer verantwortungsvoll plant, spart am Ende nicht nur Kosten, sondern gewinnt auch Vertrauen - das Vertrauen unserer Bürgerinnen und Bürger in eine Gemeinde, die vorausschauend und nachhaltig handelt.\nDaher beantragen wir zusätzlich, folgende Ergänzung:\n1. Vor Durchführung der Ausschreibung ist ein Lichtkonzept gemäß DIN 13201-1 zu beauftragen. Dieses dient als Grundlage für die Auswahl geeigneter Beleuchtungsklassen und ist wesentlicher Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Ich bitte Sie um Ihre Zustimmung zu unserem Antrag - für eine sichere, sparsame und zukunftsfähige Straßenbeleuchtung in unserer Gemeinde.\nVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.\nWilhelm Dahmen\nFraktionsvorsitzender WHU\nIhr Browser kann das PDF nicht direkt anzeigen – hier herunterladen.\nPDF herunterladen ","date":"03.12.2025","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/gemeindevertretung/gvredebeitragaenderungsantragstrassenbeleuchtung20250527/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Redebeitrag zum Änderungsantrag 27.05.2025","title":"Straßenbeleuchtung","type":"politischearbeit"},{"content":" Antrag zur Auflösung des Betriebsausschusses # Der Hauptausschuss möge der Gemeindevertretung empfehlen, die §§ 7 und 10 der Hauptsatzung der Gemeinde Henstedt-Ulzburg gem. dem beiliegenden Entwurf der Anlage 1 anzupassen.\nGleichzeitig wird beantragt, die Betriebssatzung für den Eigenbetrieb „Kindertagesstätten Henstedt-Ulzburg“ der Gemeinde Henstedt-Ulzburg gem. dem beiliegenden Entwurf der Anlage 2 anzupassen.\nBegründungen:\nÜber diese Gesamtproblematik wurde in diversen überfraktionellen Sitzungen schon mehrfach beraten und keine Einigkeit erzielt. Nunmehr muss das Thema einer finalen Entscheidung zugeführt werden.\nWeitere Begründunen werden im Rahmen der Hauptausschusssitzung gegeben.\nFür die antragstellenden Fraktionen: Jens Iversen, BFB-Fraktionsvorsitzender Anja Hampel, B90/Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Stephan Holowaty, Stellvertretender FDP-Fraktionsvorsitzender Willy Dahmen, WHU-Fraktionsvorsitzender\nIhr Browser kann das PDF nicht direkt anzeigen – hier herunterladen.\nPDF herunterladen ","date":"29.10.2025","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/hauptausschuss/antragaufaufloesung/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Antrag zur Auflösung des Betriebsausschusses","title":"Mission erfüllt","type":"politischearbeit"},{"content":"","date":"01.01.2025","externalUrl":null,"permalink":"/whu/","section":"Die WHU","summary":"","title":"Die WHU","type":"whu"},{"content":" Basilikum auf dem Dach, 20.000 Fische in 13 Bassins – und was kommt dabei heraus? # Die Supermarktkette REWE will in Henstedt-Ulzburg eine weitere Filiale eröffnen. Ein Super-Supermarkt soll auf dem Gelände des ehemaligen Opel-Dello-Autohauses an der Ecke Hamburger Straße/Gutenbergstraße entstehen. Ein „außergewöhnliches Marktkonzept“ verspricht der Kölner Konzern. Von „green farming“ schwärmt das Unternehmen, will Fische und Kräuter an Ort und Stelle züchten und vermarkten. Im Wiesbadener Pilotprojekt würden bereits in 13 Bassins 20.000 Fische gezüchtet, die mit ihren Exkrementen eine Basilikumfarm düngen. Eine Tonne Frischfisch werde so pro Monat erzeugt. Und natürlich jede Menge Grünzeug.\n„Danke, nein“, sagt dazu die WHU-Fraktion und hat gute Gründe für ihre Bedenken. Nach unserer Ansicht gibt es in Henstedt-Ulzburg bereits mehr als genügend Einkaufsmöglichkeiten. Ein weiterer Markt bedeutet reinen Verdrängungswettbewerb. Das sieht wohl auch REWE selbst so und räumt ein, dass ein Großteil der Umsätze des neuen Einkaufstempels durch „Umverteilung“ erzielt werden dürfte. REWE rechnet mit 40.000 Kunden im Monat, die entsprechend den umliegenden Märkten verloren gehen dürften. Zu diesem Themenkomplex hatte bereits 2008 WHU-Gemeindevertreter Wolfgang Sievers angemerkt: „Wir haben auch eine Verantwortung für die ortsansässigen Unternehmer und die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter.“\nDer REWE-Wunschtraum hat natürlich auch die Mitbewerber aufgeschreckt. In einem Schreiben an die Fraktionen der Henstedt-Ulzburger Gemeindevertretung weist die EDEKA Handelsgesellschaft Nord aus Neumünster darauf hin, dass der Ort im Bereich des Lebensmitteleinzelhandels nach deren eigenen Erhebungen erheblich überversorgt sei. Bereits vor Jahren hatte das auch eine andere Untersuchung ergeben. EDEKA betont, dass von der geplanten REWE-Neuansiedlung vor allem ihre Marktkauf-Fläche im Gewerbegebiet und der EDEKA Markt in Kisdorf betroffen wären. Dann „wird der Marktkauf wohl in den nächsten ein bis zwei Jahren schließen müssen“, heißt es in dem Brief an die Kommunalpolitiker.\nDas wäre eine günstige Gelegenheit für Kaufland, die Fläche im CCU aufzugeben und sich im ehemaligen Real anzusiedeln, wie es offenbar in der Vergangenheit schon einmal angedacht war. Die Folge davon wäre, dass die Nahversorgung im Ortszentrum stark geschwächt würde und das CCU seinen Top-Ankermieter verliert – noch mehr Leerstand! Auch der REWE-Markt an der Schulstraße dürfte angesichts der eigenen Konkurrenz dicht machen. Einkauf nur noch auf der ehemals „grünen Wiese“ mit noch mehr innerörtlichem Verkehr? Radfahrer und Fußgänger unerwünscht!\nAuch die Verkehrssituation spricht nicht gerade für einen REWE-Supermarkt auf dem ehemaligen Autohaus-Gelände. Eine Zufahrt von der Hamburger Straße kommt wegen des AKN-Trogs nicht in Frage. An- und Abfahrt über die Gutenbergstraße sind angesichts der Nähe zur Ampelkreuzung auch höchst problematisch: Bei Grün kann man nur schwer in den fließenden Verkehr einbiegen, bei Rot macht das der lange Stau schwierig. Ob das die von REWE erwarteten 40.000 Kunden mitmachen, wagen wir zu bezweifeln. Wenn der Super-Supermarkt trotz aller Bedenken doch Wirklichkeit werden sollte, wünschen wir jedenfalls allen Kunden einen guten Appetit bei Rollmops an Basilikumpesto.\nDas aufgegebene Dello-Gebäude Vor der Kreuzung ist heute schon eine Ampelphase nicht genug für alle. Wie lange würden wir dann erst warten müssen, wenn auch noch Verkehr vom Rewe-Supermarkt hinzu käme? Dello-Gebäude mit Graffiti, Oktober 2023 ","date":"18.10.2023","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/planungsausschuss/rewebarschbasilikum/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Basilikum auf dem Dach, 20.000 Fische in 13 Bassins – und was kommt dabei heraus?","title":"Ortsentwicklung","type":"politischearbeit"},{"content":" WHU beantragt Umwandlung der Grundschulen in Offene Ganztagsschulen # Sehr geehrter Herr Schäfer, zur kommenden Sitzung des Bildungs-, Jugend-, Kultur- und Sportausschusses stellt die WHU nachstehenden Antrag: Der BKJS bekräftigt die vor Jahren getroffene Entscheidung zur Umwandlung der Grundschulen in Offene Ganztagsschulen.\nFür die Umwandlung wird ein Zeitraum von 6 bis maximal 8 Jahren beschlossen. Im Zuge der Umwandlung werden die gemeindeeigenen Horteinrichtungen unter der Führung des Kita-Eigenbetriebes zu einem Kooperationspartner der Schulen, der die Kinder vor und nach dem Unterricht betreut und fördert. Das pädagogische Personal und dessen Qualifikation werden beibehalten.\nBeginnend mit der Olzeborchschule, die dies schon partiell praktiziert, sind die Grundschulen zu einem Lern- und Betreuungsort umzuwandeln, der externe Hortgruppen möglichst erübrigt und die Kinder bestmöglich in einer Einrichtung unterstützt. Die nötigen Um- und Anbauten sind rechtzeitig zu ermitteln und in Haushalt und Investitionsplan einzustellen. Die Verwaltung wird gebeten, in allen Grundschulen für eine Befassung der Schulkonferenz mit der Umwandlung zu werben und zuzusichern, dass die nötigen Raumkapazitäten einschließlich Mensen nach einem von der Verwaltung zu erstellenden Zeitplan geschaffen werden.\nBegründung: An drei Grundschulen des Ortes gibt es unterschiedliche Gründe und Argumentationslagen, weshalb eine Umwandlung in eine Offene Ganztagsgrundschule auch in absehbarer Zeit nicht für realisierbar gehalten wird, sei es die anhaltende Vakanz der Schulleitungsposition, der räumliche Engpass oder die nicht geklärte Frage der betreuenden Kooperationspartner. Letzteres kann seit Einrichtung des Eigenbetriebes beantwortet werden; es ist die Grundlage geschaffen worden, dass – ähnlich wie in Norderstedt die BEB – eine geeignet geführte Einrichtung mit der Aufgabe betraut werden kann.\nRäumliche Engpässe sind durch Um- oder Anbauten zu beseitigen und Mensen für die Einnahme des Mittagessens zu schaffen.\nOhne eine Zusicherung der politischen Gremien, für entsprechende bedarfsgerechte Räumlichkeiten zu sorgen, werden sich die Schulkonferenzen weiterhin schwertun, für eine Umwandlung zu votieren. Gleiches gilt für das pädagogische Personal der Horte. Hier ist eine verlässliche Zusicherung zu treffen, dass die Hortmitarbeiter weiterhin in ihrer bisherigen Tätigkeit beschäftigt werden und keine Absenkung des pädagogischen Standards durch die Umwandlung geplant ist.\nDer Besuch in der Olzeborchschule hat der Politik gezeigt, dass hier noch viel Verbesserungsmöglichkeiten bestehen. Die Akzeptanz der wenigen Ganztagsangebote wird maßgeblich durch die derzeit im Bürgerhaus untergebrachten Hortgruppen minimiert. Hier gilt es gemeinsam mit der neuen Schulleitung Lösungswege für eine einheitliche Betreuung zu finden, damit die Grundschulkinder vor und nach dem Schulunterricht gemeinsam betreut und ihren Bedürfnissen entsprechend gefördert werden können. Nur dann haben Verwaltung und Politik ihre Aufgabe erfüllt\nMit freundlichen Grüßen\nKarin Honerlah\nIhr Browser kann das PDF nicht direkt anzeigen – hier herunterladen.\nPDF herunterladen ","date":"23.01.2019","externalUrl":null,"permalink":"/politischearbeit/gremien/bjks/antragwhuogts20190123/","section":"Unsere politische Arbeit","summary":"Offene Ganztagsschule an den Grundschulen","title":"Antrag auf Einrichtung der OGTS","type":"politischearbeit"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/categories/","section":"Categories","summary":"","title":"Categories","type":"categories"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/gremium/","section":"Gremium","summary":"","title":"Gremium","type":"gremium"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/tags/","section":"Tags","summary":"","title":"Tags","type":"tags"}]